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Montag, 31. August 2020

Heimkino: Soulfood - Familie geht durch den Magen (Abe)

Abe (Noah Schnapp) ist zwölf, lebt in New York und mit seiner Vorliebe fürs
Kochen unterscheidet er sich von seinen gleichaltrigen Schulfreunden. Problematisch ist, dass sein Vater Palästinenser und Muslim ist, während seine Mutter einer jüdischen Familie angehört. Obwohl Religion für Abes Eltern keine große Rolle spielt, versuchen die jeweiligen Familienmitglieder den Jungen in ihrem Sinne zu beeinflussen und dieser bemüht sich, beiden Seiten gerecht zu werden. Als Abe sich heimlich bei dem aus Brasilien stammenden Streetfood-Künstler Chico (Seu Jorge) verdingt, um zu lernen, wie man über Gaumenfreuden die Menschen miteinander in Verbindung bringt, kommt ihm die Idee, mit einem von ihm komponierten Thanksgiving-Essen die ewig miteinander streitenden Verwandten buchstäblich an einen Tisch zu bringen und sie miteinander auszusöhnen. Aber ganz so einfach lassen sich kulturelle Differenzen (leider) nicht aus dem Weg schaffen...

Der Film geht über die Probleme des pubertierenden Jugendlichen, der Abe auch ist, hinaus und beleuchtet im Mikrokosmos einer Familie, wie politische Konflikte das friedliche Miteinander unmöglich machen, wenn keine Seite nachgibt. Die familiären Dispute, unter denen das Kind sichtbar leidet, offenbaren einerseits die religiös und geschichtlich bedingten Unterschiede verschiedener Kulturen, andererseits treten, ohne dass die Beteiligten es wollen, die ebenso vorhandenen Gemeinsamkeiten zutage, wenn zum Beispiel darüber gestritten wird, ob Falafel ursprünglich ein arabisches oder jüdisches Gericht ist. Durch die Augen des Jungen nähert der Regisseur sich dem an sich schweren Thema auf eine leichte, familienfreundliche Art. Die Diskussionen am Familientisch richten sich an ein eher älteres Publikum, während die flott geschnittenen Sequenzen mit Bildchen und #Hashtags aus Abes Food-Blog offensichtlich für die jüngeren Zuschauer gemacht sind. Abes Mentor, der coole Koch Chico, der seine Küche scheinbar locker führt, dabei aber auch auf die notwendige Disziplin achtete, bricht die festgefahrene häusliche Situation auf, unter der Abe so sehr leidet. Chicos Heimatland Brasilien steht außerdem für kulturelle Vielfalt, die sich auch in der Küche auswirkt, für Abe eine Offenbarung.

Der Film biedert sich dankenswerter Weise nicht an, indem er Abes Kochen als simple Lösung für die Probleme dieser Welt offeriert, er ist aber eine Liebeserklärung an die verbindende Kraft, die die verschiedensten Gaumengenüsse aus allen Kulturen haben können und macht denjenigen, die empfänglich dafür sind, Lust, den (Kino)Sessel zu verlassen, um in der Küche etwas Neues auszuprobieren!


 Regie: Fernando Grostein Andrade

Drehbuch: Fernando Grostein Andrade, Lameece Issaq, Jacob Kader, Christopher Vogler

Kamera: Blasco Giurato

Schnitt: Claudia Castello, Bruno Lasevicius, Suzanne Spangler

Musik: Gui Amabis

  Darsteller:

Noah Schnapp, Seu Jorge, Mark Margolis, Dagmara Dominczyk, Arian Moayed

  USA/ BRA 2019

Pandastorm

FSK 6

Ab 28.08.2020 als DVD und bereits am 21.08.2020 Digital erhältlich

 

Details DVD

 Bildformat: 2,35:1/ 16:9

Audio: Deutsch DD 5.1

Englisch DD 5.1

Laufzeit 85 min.

Untertitel: Deutsch, Englisch

Extras: Trailer + Trailershow

 Trailer: https://youtu.be/4pWoCyj9Qx4

Dienstag, 25. August 2020

Im Kino: Tenet

Der Inhalt des Films ist schnell auf den Punkt gebracht: Ein Mann versucht, die Welt zu retten.

Dabei gehorcht die Story auf den ersten Blick den Mustern eines Spionagethrillers mit allen Elementen, die dazu gehören. Der "Protagonist" genannte Agent (John David Washington) muss, angeheuert von einer geheimnisvollen Organisation namens Tenet, eine streng geheime Mission erfüllen, ihm zur Seite gibt es den Helfer, Neil (Robert Pattinson), dessen Rolle – wie es sich gehört – bis zum Schluss undurchsichtig bleibt. Es gibt eine schöne, geheimnisvolle Frau, Kat (Elisabeth Debicki), und dann ist da natürlich der Bösewicht, in diesem Fall der gewissenlose Waffenhändler Andrei Sator (Kenneth Branagh), dessen ruchloser Plan, die Welt zu vernichten, vereitelt werden muss. Die Handlung bewegt sich räumlich auf internationalen Schauplätzen zwischen Estland, Italien, Indien, Dänemark, Norwegen, Großbritannien und den Vereinigte Staaten, wie es sich für einen Thriller dieses Kalibers eben gehört, soweit liefe alles in den geordneten Bahnen des Genres ab.

Aber dann fügt Christopher Nolan, dessen Filme häufig von Sprüngen in Zeit und Raum geprägt sind (Memento, The Prestige, Inception), ein weiteres Element hinzu, das in den Bereich der Science-Fiction gehört, indem er sich ganz intensiv dem Spiel mit der Zeit widmet, dieser bekannten Unbekannten in unserem Leben. Zeit – nicht Geld – regiert die Welt. Mal zieht sie sich zäh wie Kaugummi, mal scheint sie nur so dahin zu fliegen, nichts bestimmt unser Leben so sehr, aber wie beschränkt erleben wir sie, nämlich linear, nach vorne gerichtet.

Filmische Verschiebungen von Zeitebenen sind zwar an sich nichts grundlegend Neues, aber Nolan entwickelt eine interessante Variante, in der Entropie und inverse Materie eine Rolle spielen, d.h. er bewegt sich entlang der Zeitachse hin, aber vor allem wieder zurück und lässt die Zeit – und mit ihr alles, was sich darin bewegt – immer mal wieder rückwärts laufen. So werden wir Zeugen eines militärischen Zangenangriffs in der vierten Dimension, bei dem militärische Truppen gleichzeitig vor und zurück auf einen bestimmten Punkt in Raum und Zeit zusteuern. Wer hierbei die Orientierung verliert, wird mit grandiosen Actionszenen entschädigt, die zum größten Teil nicht computeranimiert, sondern echt sind, so lässt er zum Beispiel eine riesige Frachtmaschine auf dem Flugfeld in einen Hangar rauschen und alles niederwalzen, was sich ihr in den Weg stellt. Auch wenn die Gedankenspielereien der Zeitmanipulationen kaum auf Anhieb nachzuvollziehen sind, ist die Geschichte spannend, voller gigantischer Bilder und unterlegt mit einem grandiosen Soundtrack, und Nolan hält sich an sein Motto: Unterhalte dein Publikum, aber fordere seine Intelligenz und Leidenschaft heraus. Zumindest die Helden auf der Leinwand behalten den Überblick und am Ende ist die Welt tatsächlich gerettet, ganz in der Tradition der "Mission Impossible“-Reihe, oder, noch augenscheinlicher, der Missionen eines James Bond.

Dabei stellt sich tatsächlich die Frage, ob Nolans Bond-Ansatz von ungefähr kommt, oder ob er mit Bedacht hier seine Visitenkarte abgegeben hat, zusammen mit einem Vorschlag für einen kommenden Bond-Darsteller?

Warner Bros. gebührt jedenfalls großer Dank und Anerkennung dafür, dass sie es – anders als zum Beispiel Disney mit der "Mulan"-Verfilmung, die demnächst auf dem hauseigenen Streaming-Dienst starten wird – in diesen Zeiten als einzige gewagt haben, einen großen Film dahin zu bringen, wo er hingehört: ins Kino mit seinen riesigen Bildern auf großer Leinwand, wo allein es möglich ist, dem Publikum eine Larger-than-Life-Erfahrung zu bieten, die kein Sofa-Streaming zu Hause auf dem TV-Bildschirm ersetzen kann, sei dieser auch noch so groß, von den kläglichen PC-/Tablet- oder gar Handybildschirmchen ganz zu schweigen. Dies ist ein wuchtiges Ausrufezeichen, ein Mahnmal, das darauf hinweist, was gerade auf dem Spiel steht, nämlich nichts weniger als die Zukunft des Kinos, dieses einzigartigen, magischen Raums, der nicht verschwinden darf. 

Daher der eindringliche Appell: geht ins Kino, damit diese Botschaft nicht zum Epitaph wird!

 

 Regie: Christopher Nolan

Drehbuch: Christopher Nolan

Kamera: Hoyte van Hoytema

Schnitt: Jennifer Lame

Musik: Ludwig Göransson

 Darsteller:

John David Washington, Robert Pattinson, Elizabeth Debicki, Kenneth Branagh, Dimple Kapadia, Martin Donovan, Fiona Dourif, Himesh Patel, Michael Caine

 

USA 2020

Warner Bros.

150 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 26. August 2020

Donnerstag, 20. August 2020

Heimkino: Lindenberg! Mach Dein Ding

Der Name „Udo Lindenberg“ dürften den Meisten ein Begriff sein, aber wie er wurde, was er ist – Musiker, Phänomen, lebende Legende – wissen vielleicht die Wenigsten. Dieser Film widmet sich mit Verve dem Leben Lindenbergs von der Kindheit in den piefigen 1950ger Jahren im westfälischen Gronau bis zum Startschuss seiner Karriere durch einen entscheidenden ersten Bühnenauftritt 1973.

Vater Lindenberg (Charly Hübner), der seine musikalischen Ambitionen nie ausleben durfte, macht ihm früh klar, dass die Lindenbergs Klempner sind und immer bleiben, aber damit will sich Sohn Udo (Jan Bülow) auf keinen Fall abfinden. Er träumt von einer großen Karriere als Rockstar, doch seine Absicht, deutsche Texte zu singen hält jeder für spinnert, wie auch den ganzen Typen. Allerdings hat er das Wort "aufgeben" nicht in seinem Vokabular, und so erleben wir den jungen Udo als begabten (Jazz)Schlagzeuger, als Studiomusiker, als unermüdlichen Trommler auf dem Hamburger Kiez und folgen ihm bei einem bizarren Engagement mit den US-Truppen auf eine Militärbasis in der libyschen Wüste. Es gibt diverse amouröse Abenteuer, bei denen ihm immer mal geniale Textzeilen für seine späteren Songs einfallen („…und Paula aus Sankt Pauli, die sich immer auszieht") und dass er es schließlich trotz aller Widrigkeiten schafft, ist ein schönes Beispiel für die vielzitierte Phrase „Lebe deinen Traum“ oder „Du kannst alles schaffen, wenn du es nur willst“ oder alle weiteren Variationen dieser schönen, aber auch banalen Lebensweisheit. Es entsteht allerdings auch der Eindruck, dass es jemandem, der partout und ausschließlich „sein Ding“ machen will, nur um sich selbst geht, weniger um ein Team, eine Band oder Freunde.

Der Film ergründet dabei das Phänomen Lindenberg nicht wirklich und liefert keine schlüssige Erklärung für Lindenbergs jahrzehntelangen Erfolg. Trotz der vielleicht noch nicht bekannten biographischen Details aus Kindheit und Jugend wird der Mensch hinter der Kunstfigur nicht fassbarer, ein schärferer Blick hinter die Fassade dieses skurrilen Nuschelkünstlers hätte vielleicht gut getan. Auch sonst werden einige Klischees in erwartbarer Weise bedient, Detlev Buck darf als Plattenlabelboss hemmungslos chargieren und die Damen sind willig, sogar ein „Cougar“ macht sich an den naiven Jüngling Udo heran.

Dass der Film dennoch funktioniert und Spaß macht, liegt an der Gesamtinszenierung, an der Reise in die verschiedenen Zeiten, die nicht chronologisch erzählt wird, sondern die einzelnen Ebenen sich immer wieder überlappen lässt, hier das triste Gronau der 1950ger, dort das bunte und chaotische Kiezleben auf der Hamburger Reeperbahn Anfang der 1970ger Jahre, und dabei jeweils den aus heutiger Sicht exotisch anmutenden Zeitgeist wunderbar einfängt. Vor allem aber sind es die Darsteller, die mit sichtbarem Vergnügen bei der Sache sind, die mitreißen und über viele der genannten Kritikpunkte einfach hinweg spielen, allen voran Jan Bülow, der die Figur des jungen Rebellen in all seinen Widersprüchen lebt und mitreißend rüberbringt. Für Udo-Fans, die den Film noch nicht im Kino gesehen haben, ein Muss, ihn sich jetzt nach Hause zu holen, aber auch für alle anderen ein spaßiges Sommervergnügen fürs Heimkino.

 


Regie: Hermine Huntgeburth 

Drehbuch: Alexander M. Rümelin, Christian Lyra, Sebastian Wehlings

Kamera: Sebastian Edschmid

Schnitt: Ueli Christen, Eva Schnare

Musik: Oli Biehler

 

Darsteller:

Jan Bülow, Detlev Buck, Max von der Groeben, Charly Hübner, Julia Jentsch, Martin Brambach, Ruby O. Fee, Christoph Letkowski, Ella Rumpf, Jeanette Hain, Saskia Rosendahl

 

D 2019

dcm

FSK 12

Ab 21. August 2020 auf DVD, Blu-ray und als Digibook

 

 Details DVD:

Laufzeit: ca. 129 Min.

Bildformat: 2,40:1

Sprachen: Deutsch

Ton: DD 5.1

Untertitel: Deutsch

EAN: 4061229131902

 Details Blu-ray:

Laufzeit: ca. 134 Min.

Bildformat: 2,40:1

Sprachen: Deutsch

Ton: DTS HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

EAN: 4061229131919

 Details Digibook:

Laufzeit DVD: ca. 129 Min.

Laufzeit Blu-ray: ca. 134 Min.

Bildformat: 2,40:1

Sprachen: Deutsch

Ton (DVD/BD): DD 5.1/DTS HD MA 5.1

Untertitel: Deutsch

EAN: 4061229131964

 Extras in allen Versionen:

- Audiokommentar mit Regisseurin Hermine Huntgeburth & Produzent Michael Lehmann

- Premierenclip

- Musik

- Interview mit Cast und Crew

- Featurette

- Deutsche barrierefreie Fassung

 

Trailer: youtu.be/CDpFfseEG1E

 



Dienstag, 11. August 2020

Heimkino: Ruf der Wildnis (The Call of the Wild)

Wer im Rahmen des Sommerkinos die Möglichkeit hat, den Film noch im Kino zu sehen, sollte die Gelegenheit wegen der eindrucksvollen Naturaufnahmen auf jeden Fall nutzen, für alle anderen ist die Geschichte vom Hund, der die Weiten Kanadas erobert, ab sofort auf DVD/ Blu-ray erhältlich. Und hierum geht es:

Buck ist ein Hund wie kein anderer und dies ist seine außergewöhnliche Geschichte: Hundefänger reißen ihn aus seinem angenehmen Leben im sonnigen Kalifornien und verfrachten ihn in die Kälte Alaskas zur Zeit des Goldrauschs, wo er zum Abenteurer wird. Er muss sich als Schlittenhund unter anderem für die Yukon-Postlinie behaupten, kämpft gegen den – arg holzschnittartig geratenen – Fiesling Hal (Dan Stevens) und macht die Bekanntschaft des Einzelgängers John Thornton (Harrison Ford), der ihn noch tiefer in die Wildnis mitnimmt. Für beide wird ihre Bekanntschaft zum Schlüsselerlebnis, als sie sich wieder trennen, hat jeder eine neue Vorstellung von seinem Platz im Leben…

Der Film reiht sich ein in die Reihe der zahlreichen Adaptionen des 1903 erschienen Abenteuer-Klassikers von Jack London. Seit der ersten Verfilmung von 1935 mit Clark Gable und Loretta Young haben sich die Filmtechniken so verändert, dass man heute keinen echten Hund mehr ins Eis schicken muss, CGI – Computer Generated Imagery – macht es möglich, also Computeranimation fürs Kino.

Buck ist ein Zwitterwesen, einerseits, dem Roman zufolge, eine Bernhardiner-/ Schäferhundmischung, was seine Größe und seine sonstigen Fähigkeiten erklärt, andererseits ist er auch sonst nicht eindeutig zuzuordnen. Mal schaut er aus eindeutig seelenvollen Augen rührend und verständig in die Welt, dann wieder bewegt er sich wie ein tierischer Homunkulus in einer zum Teil ebenfalls am Computer entstandenen Landschaft. Dass der Film dennoch funktioniert, liegt zum einen an der starken (Abenteuer)Geschichte, vor allem aber an dem nicht computeranimierten Harrison Ford, trotz Zauselbart frisch und charmant, dessen Präsenz den Film trägt und letztlich auch rettet. Er überspielt Bucks Künstlichkeit einfach und behandelt ihn als gleichwertigen Partner, spricht und streitet mit ihm und haucht ihm so das Leben ein, das durch die nicht einmal immer gelungene Tricktechnik verloren gegangen ist. Am Ende herausgekommen ist eine Geschichte über die Freundschaft zwischen Mensch und Hund und die Macht der Natur, die stärker ist als alles, was Menschen je zu schaffen in der Lage sein werden.

 

Regie: Chris Sanders

Drehbuch: Michael Green, b/a Roman von Jack London

Kamera: Janusz Kaminski

Schnitt. David Heinz, William Hoy

Musik: John Powell

 Darsteller:

Harrison Ford, Karen Gillan, Omar Sy, Cara Gee, Dan Stevens, Bradley Whitford, Terry Notary

 

USA 2019

Walt Disney Pictures/ 20th Century

FSK 6

Ab 06. August 2020 auf DVD und Blu-ray erhältlich

 

 Details DVD:

EAN-Code Kauf: 8717418571771

EAN-Code Leih: 8717418571795

Lauflänge: 95 Minuten

Bildformat: 2,39:1 / 16:9

Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1 Englisch: Dolby Digital 5.1 Italienisch: Dolby Digital 5.1 Spanisch: Dolby Digital 5.1

Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Untertitel: Deutsch, Italienisch, Spanisch, Englisch für Hörgeschädigte

 

Details Blu-ray:

EAN-Code Kauf: 8717418571788

EAN-Code Leih: 8717418571801

Lauflänge: 99 Minuten

Bildformat: 1080p HD/ 2,39:1 / 16:9

Tonformat: Deutsch: Dolby Digital plus 7.1 Englisch: DTS-HD M

Französisch: Dolby Digital plus 7.1 Portugiesisch: Dolby Digital 5.1

Flämisch: Dolby Digital 5.1

Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Portugiesisch, Flämisch

Untertitel: Deutsch, Französisch, Niederländisch, Englisch für Hörgeschädigte, Portugiesisch, Koreanisch, Chinesisch

Bonusmaterial:

• Wie alles begann

• Erlebnisse am Set

• Visuelle Effekte

• Die Wildnis entsteht

  

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