Blog-Archiv

Mittwoch, 25. Februar 2026

Die Oscar-Nominierungen 2026

 Bester Film

- Blood & Sinners (Sinners)

- Bugonia

- F1

- Frankenstein

- Marty Supreme

- One Battle After Another

- The Secret Agent (O Agente Secreto)

- Train Dreams

Beste Regie

- Paul Thomas Anderson – One Battle After Another

- Ryan Coogler – Blood & Sinners (Sinners)

- Josh Safdie – Marty Supreme

- Joachim Trier – Sentimental Value

- Chloé Zhao – Hamnet

Bester Hauptdarsteller

- Timothée Chalamet – Marty Supreme

- Leonardo DiCaprio – One Battle After Another

- Ethan Hawke – Blue Moon

- Michael B. Jordan – Blood & Sinners (Sinners)

- Wagner Moura – The Secret Agent (O Agente Secreto)

Beste Hauptdarstellerin

- Jessie Buckley – Hamnet

- Rose Byrne – If I Had Legs I’d Kick You

- Kate Hudson – Song Sung Blue

- Renate Reinsve – Sentimental Value

- Emma Stone – Bugonia

Bester Nebendarsteller

- Benicio del Toro – One Battle After Another

- Jacob Elordi – Frankenstein

- Delroy Lindo – Blood & Sinners (Sinners)

- Sean Penn – One Battle After Another

- Stellan Skarsgård – Sentimental Value

Beste Nebendarstellerin

- Elle Fanning – Sentimental Value

- Inga Ibsdotter Lilleaas – Sentimental Value

- Amy Madigan – Weapons – Die Stunde des Verschwindens (Weapons)

- Wunmi Mosaku – Blood & Sinners (Sinners)

- Teyana Taylor – One Battle After Another

Bestes Originaldrehbuch

- Ronald Bronstein und Josh Safdie – Marty Supreme

- Ryan Coogler – Blood & Sinners (Sinners)

- Robert Kaplow – Blue Moon

- Dschafar Panahi, in Zusammenarbeit mit Mehdi Mahmoudian, Shadmehr Rastin und Nader Saïvar – Ein einfacher Unfall (یک تصادف ساده Yek taṣādof-e sāde)

- Joachim Trier und Eskil Vogt – Sentimental Value

Bestes adaptiertes Drehbuch

- Paul Thomas Anderson – One Battle After Another

- Clint Bentley und Greg Kwedar – Train Dreams

- Guillermo del Toro – Frankenstein

- Maggie O’Farrell und Chloé Zhao – Hamnet

- Will Tracy – Bugonia

Bestes Casting

- Gabriel Domingues – The Secret Agent (O Agente Secreto)

- Nina Gold – Hamnet

- Cassandra Kulukundis – One Battle After Another

- Francine Maisler – Blood & Sinners (Sinners)

- Jennifer Venditti – Marty Supreme

Beste Kamera

- Michael Bauman – One Battle After Another

- Autumn Durald Arkapaw – Blood & Sinners (Sinners)

- Darius Khondji – Marty Supreme

- Dan Laustsen – Frankenstein

- Adolpho Veloso – Train Dreams

Bestes Szenenbild

- Blood & Sinners (Sinners)

- One Battle After Another

- Hamnet

- Frankenstein

- Marty Supreme

Bestes Kostümdesign

- Miyako Bellizzi – Marty Supreme

- Ruth E. Carter – Blood & Sinners (Sinners)

- Kate Hawley – Frankenstein

- Deborah Lynn Scott – Avatar: Fire and Ash

- Malgosia Turzanska – Hamnet

Bestes Make-up und beste Frisuren

- Blood & Sinners (Sinners)

- The Ugly Stepsister (Den stygge stesøsteren)

- Frankenstein

- The Smashing Machine

- Kokuhō (国宝)

Beste Filmmusik

- Alexandre Desplat – Frankenstein

- Jerskin Fendrix – Bugonia

- Ludwig Göransson – Blood & Sinners (Sinners)

- Jonny Greenwood – One Battle After Another

- Max Richter – Hamnet

Bester Filmsong

- Dear Me aus Diane Warren: Relentless

- Golden aus KPop Demon Hunters

- I Lied to You aus Blood & Sinners (Sinners)

Sweet Dreams of Joy aus Viva Verdi!

Train Dreams aus Train Dreams

Bester Schnitt

– Marty Supreme

– Sentimental Value

– One Battle After Another

– F1

– Blood & Sinners (Sinners)

Bester Ton

– Blood & Sinners (Sinners)

– Sirāt

– Frankenstein

– One Battle After Another

– F1

Beste visuelle Effekte

– Jurassic World: Die Wiedergeburt (Jurassic World Rebirth)

– Avatar: Fire and Ash

– The Lost Bus

– F1

– Blood & Sinners (Sinners)

Bester Animationsfilm

-Amélie et la Métaphysique des tubes

- Arco

- Elio

- KPop Demon Hunters

Zoomania 2 (Zootopia 2)

Bester animierter Kurzfilm

- Schmetterling (Papillon)

- Forevergreen

- Das Mädchen, das Perlen weinte (The Girl Who Cried Pearls)

- Retirement Plan

- The Three Sisters

Bester Kurzfilm

- Butcher’s Stain

- Deux personnes échangeant de la salive

- A Friend of Dorothy

- Jane Austen’s Period Drama

- The Singers

Bester Dokumentarfilm

- Die Hölle hinter Gittern – Strafvollzug in Alabama (The Alabama Solution)

- Come See Me in the Good Light

- Cutting Through Rocks

- Ein Nobody gegen Putin (Mr. Nobody mod Putin)

- The Perfect Neighbor – Ein Gesetz und seine Folgen (The Perfect Neighbor)

- All die leeren Zimmer (All the Empty Rooms)

- Children No More: Were and are Gone

- Perfectly a Strangeness

Bester internationaler Film

- Ein einfacher Unfall (یک تصادف ساده Yek taṣādof-e sāde), Frankreich – Regie: Dschafar Panahi

- The Secret Agent (O Agente Secreto), Brasilien – Regie: Kleber Mendonça Filho

- Sentimental Value, Norwegen – Regie: Joachim Trier

- Sirāt, Spanien – Regie: Óliver Laxe

- Die Stimme von Hind Rajab (صوت هند رجب Ṣaut Hind Raǧab), Tunesien – Regie: Kaouther Ben Hania

Ehrenoscars

- Debbie Allen – US-amerikanische Choreografin, Schauspielerin und Filmproduzentin (choreografierte unter anderem sieben Oscarverleihungen)

- Tom Cruise – US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent, vier Oscar-Nominierungen zwischen 1990 und 2023

- Wynn Thomas – US-amerikanischer Szenenbildner, der unter anderem für seine jahrzehntelange Zusammenarbeit mit Filmregisseur Spike Lee bekannt ist.

Jean Hersholt Humanitarian Award: Dolly Parton

 



 

Dienstag, 24. Februar 2026

Im Kino: Marty Supreme

Der junge Marty Mauser (Timothée Chalamet) verkauft in den frühen 1950er Jahren Schuhe in New York. Sein großer Traum ist es jedoch, als Tischtennisweltmeister zu Ruhm und Ehre, vor allem aber auch zu ganz viel Geld zu kommen. Bis dahin ist der Weg steiniger, als er es sich vorgestellt hat, aber mit unerschütterlichem Optimismus, ganz viel Chuzpe und einer gehörigen Portion Rücksichtslosigkeit macht er sich daran, sein Ziel zu erreichen…

Wenn Timothée Chalamet noch eines Vehikels bedurft hätte, um „endlich“ zu seinem Oscar zu kommen, so könnte es dieser Film sein. Was anderen Schauspielern nicht vergönnt ist, die über Jahre verlässlich und gut abliefern, ist jemandem wie Chalamet offenbar ein Leichtes, eine erste Nominierung erhielt der nunmehr 30-jährige bereits mit Anfang zwanzig, und seither durfte er in etlichen Blockbustern mitwirken und ist sowohl bei Kritikern als auch Zuschauern gleichermaßen beliebt. Nun hat man ihm also mit der Rolle des tischtennisbesessenen Marty Mauser den Weg bereitet, genau wie sein Filmcharakter sein offenbar lange angepeiltes Ziel zu erreichen.

Angeblich hat Chalamet jahrelang intensiv Tischtennis trainiert und so gibt es etliche durchaus sehenswerte Matches zu bestaunen. Die Dynamik des Spiels mit seinen schnellen Ballwechseln überträgt sich nahtlos auf den ganzen Film, bei dem Marty atemlos, wie ein über die Platte getriebener Ping-Pong-Ball hin und herspringt, immer auf der Jagd und gleichzeitig selbst gehetzt von den Schlägen, die das Schicksal an jeder Ecke seines Weges für ihn bereithält. Das ist unterhaltsam, aber auf Dauer auch etwas zu viel des Guten, ein paar Wendungen weniger hätten nicht geschadet.

Die Handlung überschlägt sich immer wieder, atemlos, wie der Protagonist selbst, und so werden auch die Zuschauer durch die Geschichte gehetzt, dabei folgt man jemandem, der zu keinem Zeitpunkt wirklich sympathisch ist, nein, dieser Marty Mauser ist ein pickliges Arschloch, großmäulig, unverschämt und stets bereit, alle und alles zu verraten, wenn es ihm nützt. Ob man so jemandem bis zum Schluss die Daumen drückt, mag jeder für sich selbst entscheiden, sehenswert ist Martys Hatz auf jeden Fall – aber anschnallen nicht vergessen!

 

 Regie: Josh Safdie

Drehbuch: Ronald Bronstein, Josh Safdie

Kamera: Darius Khondji

Schnitt: Ronald Bronstein, Josh Safdie

Musik: Daniel Lopatin

 Besetzung:

Timothée Chalamet, Gwyneth Paltrow, Odessa A’zion, Kevin O’Leary, Tyler Okonma, Fran Drescher, Abel Ferrara

 A24/ TOBIS Film

2025

149 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 26. Februar 2026

 Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=7vFqw93woB0 (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=s9gSuKaKcqM (Englisch)

 

Mittwoch, 11. Februar 2026

Im Kino: "Wuthering Heights" - Sturmhöhe

Die junge Cathy (Margot Robbie) lebt alleine mit ihrem Vater (Martin Clunes) und ein paar Bediensteten auf dem Anwesen „Sturmhöhe“ (Wuthering Heights). Eines Tages nimmt der Vater den Waisenjungen Heathcliff (Jacob Elordi) zu sich und beide Kinder verbindet von nun an eine innige Freundschaft. Zur jungen Frau herangewachsen nimmt Cathy jedoch, nachdem ihr Vater Haus und Hof durch seine Spielsucht immer weiter zugrunde richtet und unter der intriganten Mithilfe von Nelly (Hong Chau), Cathys Gesellschafterin, den Heiratsantrag des neuen Nachbarn Edgar (Shazad Latif) an, der ihr eine sorglosere Zukunft verspricht, als die in ihren Augen nicht standesgemäße Verbindung mit Heathcliff, worauf dieser Wuthering Heights enttäuscht verlässt, um Jahre später, zu Wohlstand gekommen, auf Rache sinnend zurückzukehren.

Als Klassiker des englischen Gesellschaftsromans wurde „Wuthering Heights“, von der britischen Autorin Emily Brontë 1847 verfasst, bis heute bereits etliche Male für Kino und TV verfilmt. Nun also eine aktuelle Version, die sich von allzu großer Werktreue aber bereits durch den in Anführungszeichen gesetzten Titel distanziert. So fehlen denn auch sämtliche Nebenfiguren in Gestalt von Geschwistern und Kindern der Hauptcharaktere, übrig bleiben Vater Earnshaw, die Nachbarn Edgar und Isabella sowie eben jene Gesellschafterin/Haushälterin Nelly und natürlich als Zentrum des Ganzen: das Liebespaar Cathy und Heathcliff in seiner toxischen Beziehung, hin und hergerissen zwischen Leid und Leidenschaft.

So weit, so gut. Man kann sich natürlich die Frage stellen, wieso nicht gleich eine eigene Geschichte erzählt wird, wenn von der Vorlage alles eliminiert wurde, was den Roman eben auch ausmacht, einfach von einer Amour Fou erzählt, mit allen Höhen und Tiefen, angesiedelt im viktorianischen England, warum nicht. Aber dann hätte man natürlich nicht die Aufmerksamkeit, die der so bekannte und hinlänglich eingeführte Titel Wuthering Heights automatisch generiert, ein Kalkül das wahrscheinlich aufgehen wird.

So nun also „Wuthering Heights“: ein Schwelgen in durchaus beeindruckenden Bildern, untermalt von einem teilweise betörenden Soundtrack mit Songs der britischen Sängerin Charli xcx, wobei alles so opulent und bombastisch daherkommt, dass es irgendwann einfach zu viel wird, die geballten optischen und akustischen Effekte verlieren irgendwann ihren Reiz, weniger wäre hier eindeutig mehr gewesen. Waren einige Kameraeinstellungen zu Anfang noch originell, der Blick zum Teil wie durch ein Schlüsselloch auf einen Bildausschnitt, oder die Gegenüberstellung des mehr und mehr verrottenden Wuthering Heights mit Edgars raffiniert und prunkvoll ausgestattetem Anwesen, so langeweilt dies irgendwann doch ein wenig.

Das eigentliche Herzstück des Ganzen, die leidenschaftliche – der Begriff enthält nicht umsonst das Wort Leiden in sich – Liebe zwischen Cathy und Heathcliff wird in all ihren Elementen rauf und runter dekliniert, trotz – oder gerade wegen – der angeblich so lustfeindlichen Ära gibt immer wieder sexuelle Anspielungen, die für die heißen Gefühle der Protagonisten stehen, ohne dabei allzu explizit zu werden. So ist von Margot Robbie weniger zu sehen, als in manchen ihrer bisherigen Filme, wenn überhaupt konzentriert sich die Körperlichkeit eher auf den gut aus- und anzusehenden Jacob Elordi, der mit leicht heiserer Stimme seine Liebesschwüre hauchen darf und später dann sein diabolisches Spiel mit der armen Cathy treibt, die sich die ganze Misere allerdings selbst zuzuschreiben hat.

Wer also Lust verspürt auf ein Liebesdrama mit zwei gutaussehenden Akteuren und sich an dem beschriebenen Etikettenschwindel nicht stört, hat lange 136 Minuten Zeit, sich von einem teilweise bombastischen Kinoerlebnis unterhalten zu lassen, denn bei allen Kritikpunkten, der Film gehört auf jeden Fall in einen Kinosaal und auf die große Leinwand.  

 

 


 Regie: Emerald Fennell

Drehbuch: Emerald Fennell, b/a Roman von Emily Brontë

Kamera: Linus Sandgren

Schnitt: Victoria Boydell

Musik: Anthony Willis

Original-Songs: Charli xcx

 Besetzung:

Margot Robbie, Jacob Elordi, Hong Chau, Alison Oliver, Shazad Latif, Martin Clunes, Ewan Mitchell, Amy Morgan

 Warner Bros. Pictures Germany

2026

136 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 12. Januar 2026

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=aNqfGM3KszI (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=3fLCdIYShEQ (Englisch)

 

Im Kino: Die Ältern

Hannes (Sebastian Bezzel), verheiratet mit Sara (Anna Schudt), hat zwei fast erwachsene Kinder, ist Bestsellerautor und lebt in einem schicken Haus in Hamburg. Eines Tages entdeckt er, dass nicht alle mit seinem Leben so zufrieden zu sein scheinen, wie er selbst: Die Tochter will in eine eigene Wohnung ziehen und seine Frau zieht mit ihr, dann fordert auch noch sein Verleger einen frischen Ansatz für sein nächstes Buch. Hannes ist völlig überfordert, aber vielleicht kann ihm seine neue Bekanntschaft Vanessa (Judith Bohle) wieder auf die Sprünge helfen…

Sönke Wortmann setzt ein Buch von Jan Weiler in Szene, was könnte da schon schief gehen? Tatsächlich einiges, denn „Die Ältern“ ist genauso wie das Leben von Hannes: tut keinem weh, ist vorhersehbar und unoriginell, klammert sich an jede vermeintliche Pointe wie ein Schiffbrüchiger an eine Planke [sic], um in der Bildsprache des Films zu bleiben.

Die Figuren entsprechen den Stereotypen ihrer jeweiligen Generation, die Eltern sind eben schon älter und kriegen nicht mehr alles mit, was ihre Kinder umtreibt, welche die üblichen Teenager-Probleme haben, wenn der Sohn durchs Abi zu rasseln droht und die Tochter flügge wird. Hier bläst einzig deren neuer Freund ein bisschen frischen Wind in die Segel, er wird charakterisiert als „dumm wie Gold, aber ein Herz aus Brot“, was seine intellektuellen Fähigkeiten, speziell im Umgang mit Sprichwörtern, beschreibt.

Ansonsten viele harmlose Klischees, Sebastian Bezzel ist verschlurft, aber liebenswert, Anna Schudt hat nach ihrer Ankündigung, dass sie das eheliche Domizil verlassen wird, nicht mehr viel zu tun, sie verlässt sozusagen auch den Film, wenn es auch kaum glaubhaft wirkt, dass eine Zwanzigjährige auf dem Weg in ein eigenes spannendes Leben ausgerechnet mit ihrer Mutter zusammenzieht. Die neue Bekannschaft Vanessa hat ein paar nette Momente, aber mehr auch nicht, wenn wenigstens die Dialoge ein bisschen origineller wären, irgendwie witzig-spritzig, wie man es bei einer Komödie erwarten dürfte, aber dafür gibt das Drehbuch leider nicht genug her.

Alles plätschert so harmlos daher, wie eine sterbende Welle am Strand, wer sich gepflegt zurücklehnen und 100 Minuten mal an nichts Schlimmes denken möchte, der ist hier genau richtig.

 

 

    
Regie: Sönke Wortmann

Drehbuch: Robert Gold, Jan Weiler, b/a Roman von Jan Weiler

Kamera: Andreas Berger

Schnitt: Martin Wolf

Musik: Helmut Zerlett

 Besetzung:

Sebastian Bezzel, Anna Schudt, Judith Bohle, Philip Müller, Kya-Celina Barucki, Thomas Loibl, Nilam Farooq

 Constantin Film

2026

104 min.

FSK 6

Deutscher Kinostart: 12. Januar 2026

 Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=_53Lz72ZPAM