Blog-Archiv

Posts mit dem Label Paris werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Paris werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 13. September 2023

Im Kino: Voll ins Leben (La vie pour de vrai)

Tridan Lagache (Dany Boon) hat sein ganzes Leben im Club Med in Mexico an der Seite seiner Mutter verbracht. Jetzt, mit 50, will er endlich doch noch einmal auf eigenen Füßen stehen und macht sich auf den Weg nach Frankreich, um dort nach seiner Freundin aus Kindertagen, Violette, zu suchen, die er seit 42 Jahren nicht mehr gesehen hat. Sein verstorbener Vater hat ihm eine kleine Wohnung in Paris vermacht, aber zu seiner Überraschung wohnt dort sein ihm unbekannter Halbbruder Louis (Kad Merad), der über Tridans Besuch alles andere alles erfreut ist…

Dieses aktuelle Werk aus der Feder von Daniel Hamidou alias Dany Boon, erneut in Zusammenarbeit mit seinem bewährten und kongenialen Partner aus „Sch’ti“-Tagen, Kad Merat , beweist einmal mehr, dass man auch aus einer an sich hanebüchenen Geschichte eine leichte, lockere und herzerfrischende Komödie machen kann. Boon gelingt es, seiner Figur Tridan gleichzeitig Komik und Tragik zu geben und erweckt die beliebte Figur des reinen Tors, der sich durch die Schlechtigkeit der Welt niemals entmutigen lässt, zu neuem Leben. Wie er sich stets lächelnd und von allen Misserfolgen unbeirrt durchwurschtelt, ist entwaffnend, und auch wenn die Geschichte keine wirklichen Überraschungen bereithält, macht der Film einfach nur Spaß, und man nimmt ihm auch ein paar allzu platte Gags nicht wirklich übel.

Die Inszenierung ist durchaus routiniert, ebenso wie das Spiel der beiden Hauptdarsteller, was aber nicht per se ein Nachteil sein muss. Manchmal ist es auch einfach nur ein Zeichen von Können, etwas, was gefühlt bereits unzählige Male zu sehen war, neu zu verpacken und gekonnt zu präsentieren. Hierfür ist bereits die Eingangsszene ein wunderbares Beispiel, wo mal eben, während die Eingangstitel laufen, bereits eine ganze Geschichte in einfachen Standbildern bzw. alten Fotos erzählt wird. Für frischen Wind im Ensemble sorgt außerdem Charlotte Gainsbourg, der es gelingt, inmitten des routinierten Duos Boon/ Merat eigene Akzente zu setzen und die dabei zeigen darf, dass sie auch Komödie kann.

Auch wenn sich der Sommer allmählich seinem Ende entgegen neigt, hier ist er noch einmal, der leichte und witzige Sommerfilm, für alle, die Spaß an abstruser und teilweise absurder Situationskomik haben, mit guten Darstellern und einer Portion Tragik, wie es sich für eine gute Komödie gehört!

 


Regie: Dany Boon

Drehbuch: Dany Boon

Kamera: Glynn Speeckaert

Musik: Alexandre Lecluyse

 

Besetzung:

Dany Boon, Kad Merat, Charlotte Gainsbourg, Aurore Clément,

 

Leonine

F 2023

110 min.

FSK 0

Deutscher Kinostart: 14. September 2023

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Qc0-kgDnYYU (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=hblNr0Elu1g (Französisch)

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Mittwoch, 12. April 2023

Im Kino: Im Taxi mit Madeleine (Une Belle Course)

Als Madeleine (Line Renaud), eine resolute alte Dame, in sein Taxi steigt, ist Charles (Dany Boon) nicht begeistert. Sein Leben läuft gerade nicht rund, Geldsorgen, Eheprobleme und ein beim nächsten Verkehrsverstoß drohender Führerscheinverlust haben seine Frustrationstoleranz extrem abgesenkt, und nun soll er diese Dame einmal quer durch Paris chauffieren. Aber auf der langen Fahrt kommen die beiden sich näher, Madelaines Lebensgeschichte, die sie nach und nach vor ihm ausbreitet, enthält so manch Überraschendes, und auch Charles öffnet sich ungewollt immer mehr …

Der Film ist eine Mischung aus Kammerspiel und Roadmovie, wobei die Enge des Schauplatzes, eben das Innere eines Taxis, immer wieder durch kleine Ausflüge in die Außenwelt und Rückblenden aufgebrochen wird. Dabei wird das Leben der alten Dame in kleinen Häppchen dargereicht, verklärte Erinnerungen an eine großen Liebe und die brutale Wirklichkeit einer unglücklichen Ehe, während der Taxifahrer Charles auf der anderen Seite nach und nach beginnt, sich auch seinen Kummer und seine Nöte von der Seele zu reden.

Trotz der Tragik, die dabei in Vielem steckt, gibt es immer auch heitere Momente, und mit feinem Humor wird, wie so oft in französischen Filmen, die Schwere eines Themas aufgefangen. Wenn man dann noch auf so großartige Darsteller und Darstellerinnen zurückgreifen kann wie hier, entgeht man dann der Kitsch- und Klischeefalle, in die hineinzutappen man sonst immer Gefahr liefe. So bieten die großartige Line Renaud und der bestens aufgelegte Dany Boone eine berührende Vorstellung, während die dritte Hauptrolle die Stadt Paris übernommen hat, erwartungsgemäß ebenfalls ohne Fehl und Tadel, eine wunderbare Kulisse, die Lust macht, einmal wieder dorthin zu reisen.

Alles in allem ein leichter Film mit Tiefgang, was in diesem Fall keinen Widerspruch darstellt!

 

 

Regie: Christian Carion

Drehbuch: Cyril Gely, Christian Carion

Kamera: Pierre Cottereau

Schnitt: Loïc Lallemand

Musik: Philippe Rombi

 

Besetzung:

Line Renaud, Dany Boon, Alice Isaaz, Jérémy Laheurte, Gwendoline Hamon, Julie Delarme, Thomas Alden

 

Pathé/ Studiocanal

2022

91 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 13. Aprile 2023

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Oh02cYDhs9o (Deutch)

https://www.youtube.com/watch?v=xWEUoDs3hyQ (Französisch)

 

Mittwoch, 17. November 2021

Im Kino: Eiffel in Love

Alexandre Gustave Bonickhausen, besser bekannt unter dem Namen Gustave Eiffel (Romain Duris), ist Mitte des 19. Jahrhunderts bereits ein erfolgreicher Ingenieur, als er den Auftrag erhält, etwas Spektakuläres für die Pariser Weltausstellung 1889 zu entwerfen. Nach anfänglichem Zögern macht er sich an die Arbeit, und als er ein neues Verfahren zur Errichtung von Metallpfeilern und –pylonen entwickelt, gelingt es ihm, mit einem spektakulären Eisenturm das Bild der Stadt Paris für immer zu verändern. Während dieser Zeit trifft er unverhofft seine verloren geglaubte Jugendliebe Adrienne Bourgès (Emma Mackey) wieder, doch diese Romanze steht unter keinem glücklichen Stern... 

Wer schon immer wissen wollte, wer der Mann hinter dem nach ihm benannten berühmtesten Wahrzeichen von Paris war, der bekommt vor allem in technischer Hinsicht einige spannende Einblicke. In opulenten Bildern wird ein (Sitten)Gemälde Frankreichs und der Stadt Paris des 19. Jahrhunderts gezeichnet, das schön anzuschauen ist. Allerdings liegt darin auch ein Problem, denn die romantische Liebesgeschichte, um die es schließlich auch geht, orientiert sich ebenfalls an dieser Zeit und insofern verliert der Film hier leider etwas an Tempo, da die durchaus vorhandene Leidenschaft der schwierigen Beziehung ein wenig langatmig daher kommt.

Trotz einiger Längen optisch ein Augenschmaus, besticht der Film am Ende mit vielen liebevollen Details und seiner in einen historischen Kontext eingebetteten interessanten Geschichte.

 


 

Regie: Martin Bourboulon

Drehbuch: Caroline Bongrand, Thomas Bidegain, Natalie Carter, Martin Bourboulon, Martin Brossollet; Dialoge: Caroline Bongrand, Thomas Bidegain, Natalie Carter, Martin Bourboulon, Martin Brossollet

Kamera: Matias Boucard

Schnitt: Virginie Bruant, Valérie Deseine

Musik: Alexandre Desplat

 

Besetzung:

Romain Duris, Emma Mackey, Pierre Deladonchamps, Armande Boulanger,

 

Constantin Film

Frk 2021

108 min.

FSK 6

Deutscher Kinostart: 18. November 2021

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=maugpZZXV_s

 

 

Montag, 19. April 2021

Heimkino: World on Fire - Staffel 1

Die aufwändig gestaltete Serie führt zurück in das Europa des Jahres 1939. Der Einmarsch der deutschen Wehrmacht in Polen bringt den Krieg zurück nach Europa, in eine Welt, die noch an den Folgen des Großen Krieges, wie der Waffengang von 1914 bis 1918 bis dahin genannt wurde, leidet. Die Handlung setzt kurz vor Kriegsbeginn ein und rückt eine Reihe von Menschen aus verschiedenen Ländern in den Fokus, für die die Welt bald ein weiteres Mal im wahrsten Sinnes des Wortes in Flammen steht.

Vom Fall Warschaus über den Blitzkrieg im Westen mit der Einnahme von Paris bis hin zur Evakuierung britischer Truppen in Dünkirchen spannt sich der Bogen dieser ersten Staffel, daneben werden aber auch die Verwerfungen innerhalb der Zivilgesellschaft thematisiert, so zum Beispiel das Kindereuthanasieprogramm der Nazis, Denunziantentum, Diskriminierung von Juden, Schwarzen und Homosexuellen, Gleichschaltung und Zensur der Presse, Partisanentum und pazifistischer Widerstand, alles in allem eine geballte Mischung, die die Serie insgesamt etwas zu überfrachten droht. Dabei werden einzelne Figuren zu bloßen Schablonen, wie zum Beispiel die taffe amerikanische Kriegsreporterin Nancy Campbell (Helen Hunt), immer am Puls des Geschehens, zwischen Warschau, Berlin und Paris, oder die deutsche Familie Rossler. 

Andererseits gibt es aber auch Charaktere, die helfen, einen allzu trockenen Geschichtskurs mit Leben zu füllen, allen voran der junge britische Übersetzer Harry Chase (Jonah Hauer-King), der eine Entwicklung zum Kriegshelden durchlaufen darf, dabei hin- und hergerissen wird zwischen seiner polnischen Freundin Kasia (Zofia Wichlacz) und dem Mädel an der Heimatfront, Lois (Julia Brown). Für ein paar komische Momente im ernsten Drama darf Harrys Mutter Robina (Lesley Manville) sorgen, einem auf den ersten Blick kaltherzigen britischen Snob, deren mit scharfzüngigem Witz vorgetragenen pointierten Spitzen sich von den ansonsten oft papiernen Dialogen abheben. 

Die erste Staffel dieser Serie hat ihre oben genannten Schwächen, vieles ist geschichtlich bekannt und auch so vorhersehbar inszeniert, dass man meint, manche Dialoge mitsprechen zu können. Dennoch wird der Zuschauer auf unwiderstehliche Weise von Episode zu Episode immer tiefer in die Geschichte und die Schicksale der einzelnen Figuren hineingezogen, so dass trotz aller Vorhersehbarkeit der Handlung Spannung erzeugt und auch immer wieder hoch gehalten wird. Wie ein polnischer Widerständler allein von Ostpolen kommend Deutschland und Frankreich durchquerend, in Dünkirchen und schließlich sogar in England landen kann – geschenkt: das Gesamtpaket überzeugt, und das liegt an den guten Darstellern, die durch die Personalisierung einzelner Schicksale, eingebettet in eine sorgfältig gestaltete und authentisch wirkende Szenerie, abstrakte geschichtliche Fakten und Ereignisse hautnah spüren lassen, das weckt insgesamt auf jeden Fall Lust auf die zweite Staffel.

 



 

 

 

 

 

 

 

 

Regie: Chanya Button, Thomas Napper, Adam Smith, Andy Wilson

Drehbuch: Peter Bowker 

Kamera: Søren Bay, Suzie Lavelle, Mika Orasmaa, John de Borman

Schnitt: Andrew MacRitchie, Jamie Pearson, Mark Trend, Daniel Greenway, Robert Hall, Joel Skinner, Ben Whitehead

Musik: Dan Jones

Darsteller: Jonah Hauer-King, Julia Brown, Sean Bean, Helen Hunt, Zofia Wichlacz, Lesley Manville, Max Riemelt, Blake Harrison, Arthur Darvill, Johannes Zeiler, Bruno Alexander

 

Pandastorm Pictures

UK 2019

FSK 16

 

VÖ: ab 16. April 2021 auf Blu-ray, DVD und digital

 

 

Details DVD:

 

Anzahl Discs: 3

Laufzeit: 420 Min. (7 Folgen à 60 Min.)

Bildformat: 16:9 / 1,78:1

Ton: Deutsch DD 5.1, Englisch DD 5.1

Untertitel: Englisch

Extras: -

 

Details Blu-ray;

 

Anzahl Discs: 2

Laufzeit: 420 Min. (7 Folgen à 60 Min.)

Bildformat: 1,78:1 / 1080p25 / AVC (BD)

Ton: Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS 5.1

Untertitel: Englisch

Extras: -

 

Mittwoch, 25. September 2019

Film-Rezensionen: Nurejew – The White Crow (The White Crow)


In den 1960ger Jahren stehen sich Ost und West unnachgiebig gegenüber, der Wettstreit um Stärke und Macht erstreckt sich auf alle Bereiche, so auch auf die Kunst. Im Mai 1961 schickt die Sowjetunion das Kirow-Ballett, ihre beste russische Tanzkompanie, auf Tournee in den Westen. Auf der ersten Station in Paris sorgt dabei vor allem ein junger charismatischen Tänzers namens Rudolf Nurejew (Oleg Ivenko) für Furore, der die Rolle des Balletttänzers völlig neu interpretiert. Für ihn ist der Tänzer nicht bloß das "dritte Bein der Ballerina", er bewegt sich aktiv und dynamisch auf der Bühne, was zum damaligen Zeitpunkt etwas völlig Neues ist und das Publikum ist hingerissen.


In Rückblenden erfahren wir etwas über Nurejews Herkunft, die in keiner Weise auf seine spätere künstlerische Entwicklung hindeutet. Geboren wirder in einem Waggon der Transsibirischen Eisenbahn, wächst in ärmlichen Verhältnissen in einem Dorf nahe Ufa, der Hauptstadt der sowjetischen Republik Baschkortostan, auf. Er ist ein Außenseiter, eine „Weiße Krähe“ (White Crow), wie man dort sagt. Ein Zufall beschert ihm als Kind einen Ballettbesuch, von da an will er Tänzer werden. Als er es endlich schafft, aus der Provinz an eine renommierte Ballettschule in Leningrad zu kommen, ist er mit 17 Jahren eigentlich schon viel zu alt. Aber sein Ehrgeiz und unbändiger Wille treiben ihn an und lassen ihn nicht ruhen, bis ihn der renommierte Lehrer Puschkin (Ralph Fiennes) unterrichtet, und so schafft er, der nicht einmal zu den besten Tänzern seiner Generation gehört, es tatsächlich in das Kirow-Ballett, mit dem er nun auf Tournee ist.

Voller Lebenslust genießt er das Pariser Leben in vollen Zügen, geht aus, besucht Museen und trifft Menschen, freundet sich mit der jungen Chilenin Clara Saint (Adèle Exarchopoulos) an, bei allem argwöhnisch beobachtet und überwacht vom mitgereisten KGB. Er ist freiheitsliebend und rebellisch, aber manchmal zeigt er auch unvermittelt die dunklen Seiten seines Charakters, von jetzt auf gleich kann er unbeherrscht, arrogant und beleidigend werden, was auch seine Freundin Clara zu spüren bekommt. Als er vor dem Abflug nach London von der Kompanie getrennt und aufgefordert wird, nach Moskau zurückzukehren, steht er vor der Wahl zu gehorchen oder einen Antrag auf politisches Asyl in Frankreich zu stellen, entweder Heimat und Familie auf der einen oder Freiheit auf der anderen Seite, die schwierigste Entscheidung seines Lebens.

Der Film basiert auf der Biographie des legendären russischen Tänzers, Regie führt der britische Schauspieler Ralph Fiennes, der auch selbst eine Rolle übernommen hat. Er zeichnet den Lebensweg Nurejews bis zu jenem folgenschweren Tag am Pariser Flughafen Le Bourget nach, leider gehen in der deutsch-synchronisierten Fassung – zumindest wenn man dem Trailer glauben darf – sämtliche sprachlichen Nuancen verloren. Im Original wird Russisch, Französisch und Englisch gesprochen, selbst Ralph Fiennes, der viel Wert auf diese Authentizität gelegt hat, spricht als russischer Lehrer tatsächlich Russisch, bei uns spricht er nun, wie alle anderen, Deutsch.

Der junge ukrainische Tänzer Oleg Ivenko überzeugt in der Rolle Nurejews, er ähnelt ihm sogar ein wenig, und die Tanzszenen spielt er selbst. Das Flair der 1960ger Jahre ist gut eingefangen, ebenso die düstere Atmosphäre des von Misstrauen und Spannung geprägten russischen Umfelds. Trotz einiger Längen bietet der Film nicht nur für Ballettbegeisterte einen interessanten Einblick in die Geschichte und zum Schluss wird es sogar noch richtig spannend.

Regie: Ralph Fiennes
Drehbuch: David Hare, Julie Kavanagh in Anlehnung an ihr  Buch „Rudolf Nureyev: The Life"
Kamera: Mike Eley
Schnitt: Barney Piling
Musik: Ilan Eshkeri

Darsteller:
Oleg Ivenko, Ralph Fiennes, Louis Hofmann, Adèle Exarchopoulos, Sergei Polunin, Chulpan Khamatova


Studiocanal/ BBC Films/ HanWay Films
UK/FRK 2018
127 min.
Deutscher Kinostart: 26. September 2019
 

Donnerstag, 18. August 2016

Interview mit Jean Dujardin in Paris

Rendez-vous mit Jean Dujardin

Vor dem Filmstart von "Mein ziemlicher kleiner Freund" stand Jean Dujardin Ende Juli in Paris für Interviews zur Verfügung. 


Auf Einladung des deutschen Verleihs Concorde durfte ich daran teilnehmen.
  
Die Gespräche fanden in sehr netter Atmosphäre in einem Bistro statt und hier: 
https://www.youtube.com/watch?v=Vxw2rW1xEiU gibt es einen Ausschnitt davon.