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Mittwoch, 29. Juli 2026

Im Kino: Spider-Man 4: Brand New Day

Im vorangegangenen Teil der Reihe musste Peter Parker (Tom Holland) zum Schutz des Multiversums akzeptieren, dass seine Freunde, und damit auch seine große Liebe MJ (Zendaya), ihn vergessen. Seitdem ist er wieder die anonyme freundliche Spinne von nebenan und macht sich um die Verbrechensbekämpfung in New York verdient. Seine Einsamkeit und die Einsätze rund um die Uhr zehren jedoch an seinen Kräften und die braucht er, als plötzlich eine mächtige Präsenz die Stadt in Angst und Schrecken versetzt, vor allem mit ihren Attacken gegen das Department of Damage Control. Eigentlich auf sich allein gestellt, bekommt er überraschend Unterstützung aus dem Marvel-Universum, einschließlich eines alten Widersachers. Können sie gemeinsam die Gefahr bannen? Und kann er seine alte Liebe vielleicht doch wieder zurückgewinnen?

Nach drei Abenteuern mit dem jungen Peter Parker ist dieser mittlerweile erwachsener geworden, seine jugendliche Unbekümmertheit blitzt zwar noch hin und wieder auf, aber er ist sichtlich reifer. Humorige Einlagen sind seltener geworden, auch weil ihm seine alten Weggefährten abhandengekommen sind, die ihr Leben ohne ihn weiterführen, wunderbar anzuschauen sind nach wie vor die Spinnenfaden-Schwünge durch die Häuserschluchten von New York. Es gibt ein paar der üblichen Kämpfe, die dankenswerterweise aber nicht so endlos wie in manch anderen Superheldenwerken zelebriert werden, und es gibt einige Überraschungen, was das auftretende Superhelden-Personal betrifft, über das hier aber nicht mehr verraten werden soll.

Der Film ist eine gute Mischung aus Bekanntem und neuen Elementen, möglich wird dies durch den bewährten Trick, die Geschichte an einem bestimmten Punkt quasi wieder zurückzusetzen, so dass man unbelastet von vorherigen Handlungssträngen neu ansetzten kann, was den Einstieg für neue Zuschauer erleichtert, ohne die Vorgeschichte gänzlich zu ignorieren, was den Fans der bisherigen Reihe gefallen dürfte.

Ein besonderes Highlight ist die Anbahnung einer neuen Freundschaft, die wie eine Vater-Sohn-Beziehung beginnt, dann aber auf die Buddy-Ebene wechselt und viel Spaß für einen nächsten Film verspricht, der, wenn man wie üblich den vollen Abspann aussitzt, bereits in Aussicht gestellt wird, Spidey will be back!

 

  Regie: Destin Daniel Cretton

Drehbuch: Chris McKenna, Erik Sommers, b/a den Originalvorlagen von

Stan Lee und Steve Ditko

Kamera: Brett Pawlak

Schnitt: Nat Sanders, Gina Sansom, Harry Yoon

Musik: Michael Giacchino

 Besetzung:

Tom Holland, Zendaya, Jacob Batalon, Jon Bernthal, Sadie Sink, Liza Colón-Zayas, Tramell Tillman, Mark Ruffalo, Florence Pugh, Marisa Tomei, Naomi Watts,

 Columbia Pictures/ Marvel Studios/ Sony Pictures Releasing

2026

145 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 29. Juli 2026

 Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=vxddKZL3CGQ (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=8TZMtslA3UY (Englisch)

Mittwoch, 8. April 2026

Im Kino: Das Drama - Noch einmal auf Anfang (The Drama)

Emma (Zendaya) und Charlie (Robert Pattinson) stecken mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, als ein unbedacht geäußertes Geheimnis aus der Vergangenheit alles zu erschüttern droht…

Wann kennt man seinen Partner wirklich und gäbe es möglicherweise etwas, das, wenn man es denn wüsste, die Liebe zueinander in Frage stellen könnte? Das junge Paar hier steht noch ganz am Anfang seiner Beziehung und noch gäbe es die Chance, alles noch einmal zu überdenken, bevor man sich mit der Hochzeit aneinanderbindet und mit dieser Option spielt der Film mit geradezu diebischem Vergnügen.

Um was für ein Geheimnis es sich handelt, soll natürlich nicht verraten werden, auch wenn dieses schon relativ früh ins Spiel kommt und die Geschichte sich ab da nur noch um die Auswirkungen auf die Gefühlswelt der Beteiligten dreht, zu denen neben den Verlobten auch deren Trauzeugen gehören, die, ohne es zu wollen, das Chaos heraufbeschworen haben, und an dieser Stelle sei ein für alle Mal vor irgendwelchen dummen Spielen gewarnt, bei denen man nur so aus Spaß in die Verlegenheit kommt, ein möglichst peinliches Geheimnis zu offenbaren!

Der Film lebt von seinen Darstellern und Zendaya und Robert Pattinson liefern eine gute Vorstellung ab, wobei sie so wunderbar in sich ruht, während er von einem hysterischen Anfall in den nächsten gerät, ohne dass sie es überhaupt so richtig mitbekommt, was zu einiger grotesker Situationskomik führt. Ansonsten ist es solide Unterhaltung mit einer interessanten Prämisse, die vielleicht den oder die ein oder anderen Zuschauer oder Zuschauerin zum Nachdenken anregen könnte, und ein anschauliches Beispiel für die zerstörerische Kraft eines bösen Gedankens, sobald dieser sich einmal im Hirn eingenistet hat.

Was es aber wieder einmal nicht ist: die vielleicht von vielen – vor allem aufgrund des Filmplakats – erhoffte RomCom mit zwei zur Zeit sehr angesagten Darstellern, soviel sei verraten…

 


 Regie: Kristoffer Borgli

Drehbuch: Kristoffer Borgli

Kamera: Arseni Khachaturan

Schnitt: Kristoffer Borgli, Joshua Raymond Lee

Musik: Daniel Pemberton

 Besetzung:

Zendaya, Robert Pattinson, Alana Haim, Mamoudou Athie, Hailey Gates, Sydney Lemmon, Anna Baryshnikov

 A24/ Leonine

2026

105 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 02. April 2026

 Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=9vywWpuI61E (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=6zmKcUa4Xxk (Englisch)

 

Dienstag, 23. April 2024

Im Kino: Challengers – Rivalen

Zwei ehemalige Freunde und Trainingspartner treffen bei einem unbedeutenden Tennis-Turnier aufeinander: Art Donaldson (Mike Faist), Weltklassespieler, der nach einer Verletzung und einem Karriereknick wieder Fuß fassen will, und Patrick Zweig (Josh O’Connor), dem nie der große Erfolg geglückt ist. In Rückblenden wird ihre gemeinsame Geschichte und ihr Verhältnis zu der einst als vielversprechendes Tennistalent gestarteten Trainerin von Art, Tashi Duncan (Zehdaya), erzählt, eine Dreiecksbeziehung voller knisternder Spannung…

Durch den zurzeit so beliebten Aufbau der Geschichte, bei dem aus der aktuellen Szene immer wieder in verschiedene Phasen der Vergangenheit zurückgeblendet wird, wird die Aufmerksamkeit mehr herausgefordert, als bei einer linearen Story. Hieraus bezieht das aktuelle Match, mit dem der Film beginnt, ohne dass man zunächst weiß, wer da gegen wen spielt, seine unwiderstehliche Spannung, die nach und nach und ganz langsam bis zur finalen explosiven Auflösung ihrem Höhepunkt entgegenstrebt, ein Trick, der auch bei anderen Betätigungen gerne angewendet wird…

Ins Rennen geschickt werden dabei zwei Akteure und eine Akteurin, bei denen ganz gezielt auf ihre erotische Anziehungskraft gesetzt wird, eine Rechnung, die aufgehen dürfte, denn wer sich an den Dreien und der Konstellation ihrer Beziehung zueinander delektieren kann, auf den oder die wird der Funke zweifellos überspringen, der für das heiße Erotikerlebnis sorgt, als das dieser Film konzipiert ist.

Für diejenigen, bei denen dies nicht der Fall ist, gibt es ein durchaus packendes Sportdrama mit intensiven und spektakulären Kameraeinstellungen, das am Ende nur eine Spur zu lang geraten ist.

 

 

Regie: Luca Guadagnino

Drehbuch: Justin Kuritzkes

Kamera: Sayombhu Mukdeeprom

Schnitt: Marco Costa

Musik: Trent Reznor, Atticus Ross

 

Besetzung:

Zendaya, Mike Faist, Josh O‘Connor

 

Warner Bros. / Warner Bros. Pictures Germany

2024

130 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 25. April 2024

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=cip1rKB5_sc (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=VobTTbg-te0 (Englisch)

 

 

 

Mittwoch, 28. Februar 2024

Dune: Teil 2 (Dune: Part Two)

Auf Arrakis, dem Wüstenplanet voller Schönheit und Stille, hat der dort gefundene und begehrte Stoff Spice zu Kriegen unter diversen Herrscherhäusern geführt, worunter die ursprünglichen Bewohner, die Fremen, zu leiden hatten. Nach Kämpfen zwischen den grausamen Harkonnen und dem Haus Atreides, die deren Anführer Leto nicht überlebt hat, macht sich dessen Sohn, der junge Paul Atreides (Timothée Chalamet), daran, Rache zu nehmen und schließt sich hierfür, zusammen mit seiner Mutter Jessica (Rebecca Ferguson), Mitglied der geheimnisvollen Gilde der Bene Gesserit, mit den Fremen zusammen, die in Paul den seit langem erwarteten Mahdi/ Messias sehen. Dabei entwickeln sich zwischen der mutigen Kämpferin Chani (Zendaya) und Paul zarte Liebesbande, aber dieser hat, von Träumen und Visionen geplagt, zunächst anderes im Sinn, schließlich steht das Schicksal des gesamten Universums auf dem Spiel…

Nachdem die Einführung in das Universum nach Herbert mit dem ersten Teil gelungen ist, können nun noch weitere Figuren eingeflochten werden, wie die Tochter des Imperators, Prinzessin Irulan (Florence Pugh), die für einen Teil der Rahmenhandlung als Erzählerin fungiert, und die Harkonnen bekommen mit Feyd-Rautha (Austin Butler) einen neuen, hassenswerten Bösewicht. Wieder wird Mystisches und Magisches auf betörende Weise in das Geschehen eingebettet und heben und die schrecklich-schönen Wüstenwürmer bekommen einige imposante Auftritte.

Der Film bietet Freunden und Freundinnen der Saga eine absolut gelungene Fortsetzung, optisch und akustisch gibt es alles, weswegen es sich lohnt, einen Film eben auf einer großen Leinwand zu sehen und nicht vor dem heimischen Bildschirm: tolle Bilder von fantastischen Landschaften, vor allem der den Planeten kennzeichnenden grandiosen Wüsten, das alles untermalt von einem eindrucksvollen Sound, bombastisch und sinnlich, ein absoluter Augen- und Ohrenschmaus für alte und neue „Dune“-Fans! 

Und das Tor ist weit offen für einen dritten Teil...

Wer noch einmal genauer nachlesen möchte, wie es begann, hier meine Rezension zum ersten Teil:

https://wandasnewworld.blogspot.com/2021/09/im-kino-dune.html


 

Regie: Denis Villeneuve

Drehbuch: Denis Villeneuve, Jon Spaihts, b/a Buch von Frank Herbert

Kamera: Greig Fraser

Schnitt: Joe Walker

Musik: Hans Zimmer

 

Besetzung:

Timothée Chalamet, Zendaya, Rebecca Ferguson, Javier Bardem, Josh Brolin, Austin Butler, Florence Pugh, Dave Bautista, Christopher Walken, Léa Sedoux, Stellan Skarsgård, Charlotte Rampling, Souheila Yacoub,

 

Warner Bros. Germany

2024

166 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 28. Februar 2024

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=QTbmKbY3DNI (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=Way9Dexny3w  (Englisch)

 

 

Dienstag, 14. September 2021

Im Kino: Dune

Arrakis, der Wüstenplanet, wäre ein Ort voller Schönheit und Stille, hätte man dort nicht den begehrten Stoff Spice gefunden, ohne den die interstellare Raumfahrt nicht möglich ist. Seither wird der Planet von wechselnden Herrscherhäusern ausgebeutet und die Bewohner von Arrakis, das Volk der Fremen, unterdrückt. Als das Haus Atreides das bisherige Haus Harkonnen als Spice-Schürfer ablösen soll, kommt es zum Kampf aller gegen alle: Während die Harkonnen ihr Privileg nicht kampflos abgeben wollen, stemmen sich die Fremen gegen die Ausbeutung ihres Planeten, durch wen auch immer. Dabei erwarten sie die Ankunft eines Mahdi/ Messias, und dieser könnte in Gestalt des jungen Paul Atreides (Timothée Chalamet) nach Arrakis gekommen sein. Paul, Sohn von Leto (Oscar Isaac), Chef des Hauses Atreides und dessen Geliebter Jessica (Rebecca Ferguson), ihrerseits Mitglied der geheimnisvollen Gilde der Bene Gesserit, wird von Träumen und Visionen geplagt, aber ist er tatsächlich der von den Fremen so sehnsüchtig erwartete Erlöser?

Die Geschichte von „Dune“, wie sie einst der Autor Frank Herbert Mitte der 1960ger Jahre ersonnen hat, spielt in ferner, ferner Zukunft in einem feudalistischen Gesellschaftssystem, in dem Familienclans, die Großen Häuser, ausführen, was ein Imperator an der Spitze bestimmt. Teile des Weltalls wurden besiedelt, Computer und künstliche Intelligenz hingegen sind verpönt, weil die Menschen dadurch das Denken verlernen. So haben sich einige geistig hoch stehende Gruppierungen entwickelt, wie die Mentaten und die Schwesternschaft der Bene Gesserit, die spirituell, wissenschaftlich und wirtschaftlich ihren Einfluss geltend machen. Diese und viele weitere Details erklärt der Film nicht, für Kenner des Werks von Frank Herbert sind sie selbstverständlich, für alle anderen zumindest ansatzweise zu erschließen, was gleichzeitig Stärke und Schwäche des Films bedeuten kann. So kommt er ohne lange Erklärungen aus dem Off aus, abgesehen von einer kurzen Einführung durch die Figur der Fremen-Frau Chani (Zendaya), und lässt dadurch der Handlung ganz elegant ihren Lauf, was die Dune-Adepten entzücken dürfte, während es für die Uneingeweihten einiges an Vor- oder Nacharbeiten bedeutet, um die Zusammenhänge besser zu verstehen. Ob sich hierdurch mehr Zuschauer angezogen als abgeschreckt fühlen werden, bleibt abzuwarten, allerdings dürfte dies darüber entscheiden, ob es eine Fortsetzung dieses opulenten Films geben wird. Dass Herberts Vorlage unverfilmbar sei, wie es der Versuch des exzessiv-surreal-verqueren David Lynch aus dem Jahr 1984 bestätigt habe, sollte aber bereits jetzt widerlegt sein.

Auch ohne die komplizierte Hintergrundgeschichte zu kennen und auch wenn beim mächtigen Soundtrack von Hans Zimmer manches Mal weniger mehr gewesen wäre, ist der Film ein Erlebnis, das seine ganze Wirkung natürlich nur auf der großen Leinwand entfalten kann. Grandiose Bilder von riesigen wie Kathedralen anmutende Hallen, allerdings ohne jeglichen das Auge erfreuenden Schmuck, beeindrucken ebenso, wie die Weiten der Wüsten mit ihren unheimlichen Phänomenen. Archaisch anmutende Kämpfe, geheimnisvolle Charaktere und Figuren lassen eine gleichzeitig fremde und vertraut wirkende Welt erstehen, in der die Menschen ihren Drang zur Macht und ihren Hang zu dessen Missbrauch nicht abgelegt haben, aber durch mentale Kräfte und mystische Elemente – auch mit Hilfe des „Spice“ genannten Stoffes – eine neue Dimension des menschlichen Denkens und Handelns entwickelt haben, diese Aspekte des Dune-Universums sind beeindruckend umgesetzt. Menschliche Wärme sucht man allerdings vergeblich, Emotionalität spielt sich im Kopf, nicht so sehr im Herzen ab.

Die Charaktere sind durchgehend solide besetzt, wobei die großartige Rebecca Ferguson einmal mehr überzeugt. Die wackeren Kämpen Jason Momoa, der unvermeidliche Josh Brolin oder Dave Bautista erfüllen ihre Rollen, ebenso wie Oscar Isaac und der fremenhaft blauäugige Javier Bardem, während von der zur Zeit so angesagten Zendaya noch nicht allzu viel zu sehen ist, was sich wohl erst in der Fortsetzung ändern wird. Gelungen auch der Auftritt der für Arrakis so wichtigen Sandwürmer, nicht einfach zu adaptieren bieten sie eine teilweise atemberaubende Show. Dem jungen und immer wieder hochgelobten Timothée Chalamet fehlt allerdings etwas die für seinen so wichtigen Charakter notwendige Ausstrahlung, sein Paul Atreides zeigt die Zweifel und zögernde Zurückhaltung angesichts seiner künftigen bedeutenden Rolle, bietet aber zu wenig Tiefe und bleibt insgesamt leider zu farblos.

Dessen ungeachtet: Wer sich auf „Dune“ einlässt, wird in diese von Herbert ersonnene und von Villeneuve filmisch grandios zum Leben erweckte Welt förmlich hineingesogen,  was einmal mehr manifestiert, dass das Kino (neben dem Buch) ein Ort der Magie ist und bleibt, an dem alles möglich ist, sobald es seine Zauberkraft entfaltet, etwas, das niemand ermessen kann, der Filme ausschließlich am heimischen Fernseher, oder, noch schrecklicher, mittels Tablet oder Handy konsumiert. 


 

Regie: Denis Villeneuve

Drehbuch: Jon Spaihts, Denis Villeneuve, Eric Roth, b/a Roman von Frank Herbert

Kamera: Greig Fraser

Schnitt: Joe Walker

Musik: Hans Zimmer

 

Besetzung:

Rebecca Ferguson, Oscar Isaac, Timothée Chalamet, Jason Momoa, David Dastmalchian, Josh Brolin, Dave Bautista, Javier Bardem, Stellan Skarsgård, Charlotte Rampling, Zendaya, Chen Chang,

 

 USA 2021

Warner Bros. Pictures/ Warner Bros. Germany

FSK 12

155 min.

Deutscher Kinostart: 16. September 2021

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=NHMCcXjD7Ak (deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=8g18jFHCLXk (englisch)