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Mittwoch, 10. Juli 2024

Im Kino: To the Moon (Fly me to the Moon)

Es sind die 1960ger Jahre und das Rennen zwischen den USA und der UdSSR um die Vorherrschaft im Weltraum ist im vollen Gange. Der junge Präsident Kennedy hatte der Welt Anfang des Jahrzehnts versprochen, bis zu dessen Ende einen Menschen auf den Mond – und wieder zurück – zu bringen, die Weltraumbehörde NASA legt sich ins Zeug, um dieses Ziel zu erreichen, aber das Geld ist knapp, denn es wird andernorts für einen Krieg gebraucht. Der Leiter der Mission, Cole Davis (Channing Tatum) kämpft mit vielen Widrigkeiten, aber als ihm eines Tages mit Kelly Jones (Scarlett Johansson) eine Marketing-Spezialistin vor die Nase gesetzt wird, die die bevorstehende Mondlandung werbetechnisch ins rechte Licht rücken soll, ist er entsetzt, vor allem, als auf Geheiß eines zwielichtigen Geheimdienstlers (Woody Harrelson) eine gestellte Mondlandung als Backup inszeniert werden soll, falls bei der echten Landung schiefgehen sollte…

Wer es schon immer gewusst haben will, dass Neil Armstrong & Co. nie auf dem Mond waren, der bekommt mit diesem Film die Bestätigung – oder etwa doch nicht? Der Film pendelt locker zwischen Screwball-Komödie und Weltraum-Abenteuer hin und her, für ersteres sorgt eine hervorragend aufgelegte Scarlett Johansson, für letzteres ihr Gegenpart Channing Tatum. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt und sorgen für nette Momente, und die mit donnernder Wucht startende Trägerrakete ist ein absoluter Ohren- und Augenschmaus.

Wer etwas übrig hat für nostalgisch-altmodisch anmutende Filme, wer gerne noch einmal einen Blick zurück werfen möchte auf ein Amerika, das nach den beiden großen Kriegen Anfang des 20. Jahrhunderts zur Weltmacht aufgestiegen war, aber auf der Schwelle stand, seine Unschuld zu verlieren, ist in dieser unterhaltsamen Komödie mit leichten kritisch-satirischen Untertönen dank des spielfreudigen Ensembles genau richtig.

 


 Regie: Greg Berlanti

Drehbuch: Rose Gilroy, b/a Story von Keenan Flynn und Bill Kirstein

Kamera: Dariusz Wolski

Schnitt: Harry Jierjian

Musik: Daniel Pemberton

 

Besetzung:

Scarlett Johansson, Channing Tatum, Woody Harrelson, Jim Rash, Ray Romano, Peter Jacobson,

 

Sony Pictures Germany/ Apple Original Films

2024

132 min.

FSK 6

Deutscher Kinostart: 11. Juli 2024

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=FZ-vLUQVg-s (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=lW7enw6mFxs (Englisch)

 

Mittwoch, 8. Februar 2023

Im Kino: Magic Mike – The Last Dance (Magic Mike’s Last Dance)

Magic“ Mike Lane (Channing Tatum) hat schon bessere Tage erlebt und schlägt sich in Florida als Barkeeper durch. Bei einem Charity-Event macht ihm die reiche Society-Lady Maxandra Mendoza (Salma Hayek Pinault) ein verlockendes Angebot: Er soll für sie mit einem Ensemble, das er selbst rekrutieren darf, eine exquisite Show in ihrem Theater in London auf die Bühne bringen, von der man noch lange sprechen wird. Zögernd lässt Mike sich darauf ein, nicht ahnend, was dabei auf ihn zukommen wird…

 

Im dritten Teil der Stripper-Saga hat Steven Soderbergh, der in Teil zwei nur für Kamera und Schnitt verantwortlich war, wieder auf dem Regiestuhl Platz genommen. Die Rahmenhandlung ist schlicht gestrickt und dient einmal mehr lediglich als Vehikel für die sexy Showeinlagen, die jedoch gekonnt und unterhaltsam in Szene gesetzt sind. 

 

Die glänzend aussehenden, körperlich bestens ausgestatteten Mitlieder der Tanztruppe erfüllen am Ende ihren eigentlichen Zweck: Channing Tatum gut aussehen zu lassen, und er enttäuscht auch dieses Mal nicht, denn er kann es immer noch! Zudem trägt die Chemie zwischen ihm und der bestens aufgelegten Salma Hayek zu dem soliden Unterhaltungswert bei, den der Film bietet, gleich zu Beginn manifestiert durch Tatums heißen privaten Lapdance für Hayek in Gestalt der unbekannten Schönen, die ihn für ihr Unternehmen engagieren möchte. Aufgelockert werden die Tanz- und Showsequenzen durch die launig agierenden Nebenrollen in Gestalt von Hayeks Butler–Chauffeur Victor (Ayub Khan Din) und ihrer Teenager-Tochter Zadie (Jemelia George).

 

Alles in allem ein solider Spaß ohne großen Tiefgang, mit schmissigen Tanzszenen und gut gebauten Akteuren, zu denen diesmal auch die temperamentvolle Salma Hayek zu zählen ist, an der sich die männlichen (Hetero)Zuschauer erfreuen dürfen.

 


 Regie: Steven Soderbergh

Drehbuch: Reid Carolin

Kamera: Peter Andrews

Schnitt: Mary Ann Bernard

Choreographie: Alison Faul, Luke Broadlick

Musik: Season Kent

 

Besetzung:

Salma Hayek, Channing Tatum, Ayub Khan Din, Jemelia George, Juliette Motamed, Vicki Pepperdine

 

Warner Bros. Germany

 2023

112 min.

FSK

Deutscher Kinostart: 09. Februar 2023

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=7kNjrg07yQA (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=bftqEgFbYsA (Englisch)

 

Dienstag, 26. Juli 2022

Heimkino: The Lost City – Das Geheimnis der Verlorenen Stadt (The Lost City)

Loretta Sage (Sandra Bullock) ist Autorin einer erfolgreichen Liebes- und Abenteuerbuchreihe, für die Frauenschwarm Alan (Channing Tatum) als Cover-Model agiert. Als Loretta nach der Präsentation ihres aktuellen Werks von dem exzentrischen Milliardär Abigail Fairfax (Daniel Radcliffe) zur Entzifferung einer alten Schatzkarte auf eine geheimnisvolle Insel entführt wird, macht sich Alan zu ihrer Rettung auf, und unversehens erleben Loretta und er die Dschungelabenteuer live, über die Loretta sonst nur schreibt…

In diesem furios und witzig in Szene gesetzten Film im Stil von „Romancing the Stone“ („Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“) und „Indiana Jones“, geht diesmal die Protagonistin erfrischend herzhaft zu Werke, während dem Möchtegern-Helden ein ums andere Mal ein Missgeschick zustößt. Allerdings wirkt auch die Dame nicht in jeder Situation souverän, zumal sie sich in der für solche Filme offenbar unvermeidlichen Abendgarderobe bewegt, in diesem Fall ein schreiend greller Glitzeranzug, für den Urwald denkbar ungeeignet. Aber mit genau solchen Elementen spielt der Film sehr geschickt, das Vorhersehbare geschieht auch meistens, aber immer mit einem Augenzwinkern und einer charmanten Portion Selbstironie, die beiden Hauptfiguren gut zu Gesicht steht. Allein Brad Pitt erlebt einen eher krassen Moment, den man in dieser Form nicht erwartet hätte, weil er für einen kurzen Moment mit der ansonsten so albern-heiteren Stimmung brutal bricht.

Sandra Bullocks Mimik wirkt an manchen Stellen zwar ein wenig eingefroren, aber ihr und Channing Tatum sieht man dennoch Spielfreude und –witz an, und Daniel Radcliffe zeigt einmal mehr, dass er sich seit Harry Potter beeindruckend weiterentwickelt hat. Alles in allem ein äußerst unterhaltsamer, weil handwerklich gut gemachter Film, gerade das Richtige in unfrohen Zeiten wie diesen.

  

Regie: Aaron Nee, Adam Nee

Drehbuch: Oren Uziel, Dana Fox, Adam & Aaron Nee

Kamera: Jonathan Sela

Schnitt: Craig Alpert

Musik: Pinar Toprak

 

Besetzung:

Sandra Bullock, Channing Tatum, Daniel Radcliffe, Da’Vine Joy Randolph, Brad Pitt, Oscar Nuñez, Patti HarrisonBowen Yang

 

Paramount Pictures Germany

2022

112 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 21. April 2022

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=m9oArdbc7e4 (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=nfKO9rYDmE8 (Englisch)

 

THE LOST CITY – DAS GEHEIMNIS DER VERLORENEN STADT
ab 21. Juli als Download zum Kaufen erhältlich 
ab 4. August auf 4K Ultra HD, Blu-ray, DVD und als Video on Demand

 

Mittwoch, 18. Mai 2022

Im Kino: Dog – Das Glück hat Vier Pfoten (Dog)

Ex-Army Ranger Jackson Briggs (Channing Tatum) soll Ex-Army-Hündin Lulu zur Beerdigung ihres verstorbenen Hundeführers bringen, und da Lulu mittlerweile aggressiv auf Flugreisen reagiert, müssen die beiden sich mit dem Auto auf den Weg machen. Da Lulu allerdings insgesamt eigentlich auf alles aggressiv regagiert, wird es eine abenteuerliche Fahrt entlang der US-Pazifikküste in den Norden, bei der viel Zeit ist, um sich aneinander zu gewöhnen und so etwas wie eine Beziehung aufzubauen…

Buddy-Filme sind beliebt, Buddy-Filme mit Hund erst recht, ebenso haben Roadmovies ihren Reiz, und hier vereinen sich nun beide Genres zu einem unterhaltsamen Film, der auf jeden Fall alle Hundeliebhaber, aber auch viele andere Zuschauer mit seinem Witz und seiner Warmherzigkeit begeistern dürfte. Dies liegt zum einen an der spürbaren Leidenschaft, die der Hauptdarsteller Channing Tatum, passend in Szene gesetzt durch den Regisseur und Hundefreund Channing Tatum, aus offensichtlich persönlichen Gründe für diese Geschichte an den Tag legt.

Zum anderen hat der Film durchaus seine sperrigen Seiten, der Hund ist nicht einfach nur schlecht erzogen oder ungestüm, sondern, wie sein Film-Herrchen auch, ein zutiefst vom Soldatenleben traumatisiertes Geschöpf, das zu lieben zunächst einmal gehörig schwer fällt. Lulu ist unberechenbar und – das darf nicht vergessen werden – ein ausgebildeter Kampfhund, hier ist Fingerspitzengefühl aber in erster Linie auch Mut gefragt, sich an das Tier überhaupt heranzutrauen. Aber gerade diese Annährung zweier beschädigter Seelen macht die Geschichte so gut, und auch wenn das Ende unter Umständen voraussehbar ist, es bleiben genug Zweifel und Unwägbarkeiten, um immer wieder überrascht zu werden und die beiden Protagonisten, trotz all ihrer Sperrigkeit, unbedingt ins Herz zu schließen.

 

 

Regie: Channing Tatum, Reid Carolin

Drehbuch: Reid Carolin, b/a Story von Reid Carolin + Brett Rodriguez

Kamera: Newton Thomas Sigel

Schnitt: Leslie Jones

Musik: Thomas Newman

 

Besetzung:

Channing Tatum, Luke Forbes, Ethan Suplee, Kevin Nash, Jane Adams, Q’orianka Kilcher

 

Leonine

USA 2022

101 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 19. Mai 2022

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=idiInBQTWZI (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=V4tAtp-TyzQ (Englisch)

 

Mittwoch, 20. April 2022

Im Kino: The Lost City – Das Geheimnis der Verlorenen Stadt (The Lost City)

Loretta Sage (Sandra Bullock) ist Autorin einer erfolgreichen Liebes- und Abenteuerbuchreihe, für die Frauenschwarm Alan (Channing Tatum) als Cover-Model agiert. Als Loretta nach der Präsentation ihres aktuellen Werks von dem exzentrischen Milliardär Abigail Fairfax (Daniel Radcliffe) zur Entzifferung einer alten Schatzkarte auf eine geheimnisvolle Insel entführt wird, macht sich Alan zu ihrer Rettung auf, und unversehens erleben Loretta und er die Dschungelabenteuer live, über die Loretta sonst nur schreibt…

In diesem furios und witzig in Szene gesetzten Film im Stil von „Romancing the Stone“ („Auf der Jagd nach dem grünen Diamanten“) und „Indiana Jones“, geht diesmal die Protagonistin erfrischend herzhaft zu Werke, während dem Möchtegern-Helden ein ums andere Mal ein Missgeschick zustößt. Allerdings wirkt auch die Dame nicht in jeder Situation souverän, zumal sie sich in der für solche Filme offenbar unvermeidlichen Abendgarderobe bewegt, in diesem Fall ein schreiend greller Glitzeranzug, für den Urwald denkbar ungeeignet. Aber mit genau solchen Elementen spielt der Film sehr geschickt, das Vorhersehbare geschieht auch meistens, aber immer mit einem Augenzwinkern und einer charmanten Portion Selbstironie, die beiden Hauptfiguren gut zu Gesicht steht. Allein Brad Pitt erlebt einen eher krassen Moment, den man in dieser Form nicht erwartet hätte, weil er für einen kurzen Moment mit der ansonsten so albern-heiteren Stimmung brutal bricht.

Sandra Bullocks Mimik wirkt an manchen Stellen zwar ein wenig eingefroren, aber ihr und Channing Tatum sieht man dennoch Spielfreude und –witz an, und Daniel Radcliffe zeigt einmal mehr, dass er sich seit Harry Potter beeindruckend weiterentwickelt hat. Alles in allem ein äußerst unterhaltsamer, weil handwerklich gut gemachter Film, gerade das Richtige in unfrohen Zeiten wie diesen.

 


 Regie: Aaron Nee, Adam Nee

Drehbuch: Oren Uziel, Dana Fox, Adam & Aaron Nee

Kamera: Jonathan Sela

Schnitt: Craig Alpert

Musik: Pinar Toprak

 

Besetzung:

Sandra Bullock, Channing Tatum, Daniel Radcliffe, Da’Vine Joy Randolph, Brad Pitt, Oscar Nuñez, Patti HarrisonBowen Yang

 

Paramount Pictures Germany

2022

112 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 21. April 2022

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=m9oArdbc7e4

https://www.youtube.com/watch?v=nfKO9rYDmE8 (Englisch)

 

 

Dienstag, 19. September 2017

Filmrezensionen: Kingsman 2 - The Golden Circle



Im ersten Film "Kingsman-The Secret Service" – haben wir den unabhängigen, international operierenden Geheimdienst und dessen Agenten kennen gelernt, deren Stärke diskrete und professionelle Operationen sind. Ihre Tarnnamen sind von König Artus’ Tafelrunde entliehen und ihr Hauptquartier befindet sich gut getarnt im Hinterzimmer eines Londoner Herrenausstatters, von wo aus sie es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Welt vor allen erdenklichen Gefahren zu retten.


Der seinerzeit als Neumitglied ausgebildete Gary „Eggsy“ Unwin (Taron Egerton) hat sich in Teil zwei zu einem gestandenen Kingsman gemausert und beweist dies gleich in der furiosen Eingangssequenz bei einem Kampf auf Leben und Tod. Im Folgenden muss er allerdings hilflos mit ansehen, dass durch einen plötzlichen und heimtückischen Angriff das Kingsman-Hauptquartier zerstört und fast alle Kollegen getötet werden. Mit Hilfe des einzig verbliebenen Getreuen Merlin (Mark Strong) macht er einen weiteren, mit Kingsman ursprünglich verbundenen Geheimdienst in den USA namens Statesman ausfindig. Dessen Hauptquartier hat sich als Whiskey-Destillerie in Kentucky getarnt, entsprechend sind die Namen der dortigen Agenten gewählt. Eggsy und Merlin machen sich mit den neuen Kollegen Ginger (Halle Berry) und Whiskey (Pedro Pascal) daran, die geheimnisvolle und mächtige Organisation zu finden, die dieses Mal die Welt erobern will, dabei zur Seite steht ihnen der tot geglaubte Harry Hart, Eggsys Mentor, der eine überraschende Wiederauferstehung feiert.

Die Wurzel des zu bekämpfenden Übels liegt tief verborgen im kambodschanischen Dschungel, wo die skrupellose und völlig durchgeknallte Drogenbaronin Poppy (Julianne Moore) ihre teuflischen Fäden zieht, um ihr Geschäft aus der Illegalität ans Licht zu holen. Dabei spielt die Erpressung des amerikanischen Präsidenten eine entscheidende Rolle, der allerdings verfolgt eigene Pläne und verschärft damit die Situation für die unerschrockenen Weltenretter noch einmal...

Der Film ist, wie bereits der erste Teil, eine wilde Mischung aus ernsthaftem Agententhriller mit Bond-Anspruch und comicbunter, völlig überdrehter Action. Er setzt auf vertraute Figuren und bindet geschickt die neuen Charaktere ein, wobei einige der Darsteller mit klangvollem Namen allerdings über einen Kurzauftritt nicht hinauskommen. Die Story ist gut, verliert sich aber immer wieder in Details, vor allem um Gelegenheit für immer neue spektakuläre Actionsequenz zu bieten. Es entsteht der Eindruck, als hätte der Regisseur seiner eigentlichen Geschichte nicht getraut und mit Macht versucht, den ersten Teil auf jeden Fall zu übertreffen, was sich auch in der Länge von 140 Minuten widerspiegelt. 
Unterhaltsam ist "Kingsman 2–The Golden Circle" dennoch, wer schwarzen Humor und Action mag und auch nichts gegen die ein oder andere herbe Szene hat, kommt auf seine Kosten, und wer Elton John einmal anders erleben möchte, sollte diesen Film auch nicht verpassen! Kenntnis des ersten Teils ist nicht notwendig, rundet den Spaß aber ab. 

Regie: Matthew Vaughn

Drehbuch: Jane Goldman, Matthew Vaughn, Mark Millar, Dave Gibbons 
Kamera: George Richmond 
Musik: Henry Jackman, Matthew Margeson 
Darsteller: Taron Egerton, Colin Firth, Mark Strong, Julianne Moore, Edward Holcroft, Pedro Pascal, Halle Berry, Jeff Bridges, Channing Tatum, sowie Elton John als er selbst 

Kinostart: 21.September 2017  
20th Century Fox, 140 min.