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Freitag, 2. Januar 2026

Das Filmjahr 2025

Auch dieses Jahr wieder eine Rückschau auf meine Favoriten, wie im letzten Jahr insgesamt wenige wirkliche Höhepunkte, aber entscheidet wieder selbst:

 

- Das Licht   Haushaltshilfe bringt Licht ins Dunkel einer dystopischen Familie…

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/03/im-kino-das-licht.html

- Mickey 17   Mickey muss immer wieder sterben, im Namen der Wissenschaft…

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/03/im-kino-mickey-17.html

- Blood & Sinners   Wenn du ständig mit dem Teufel tanzt, dann folgt er dir eines Tages nach Hause!

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/04/im-kino-blood-sinners.html

- F1 – Der Film   Ebenso rasant wie unterhaltsam - für F1-Fans ein Muss!

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/06/im-kino-f1-der-film-f1-movie.html

- Bugonia  Wie erkennt man einen Außerirdischen… Remake der schrägen südkoreanischen Komödie von 2003 – noch schräger und stellenweise urkomisch!

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/10/im-kino-bugonia.html

- Sisu – Road to Revenge   Er will doch nur in Ruhe gelassen werden - Nach den Nazis sind nun die Russen hinter ihm her!  Brutal, aber ungemein unterhaltsam.

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/11/im-kino-sisu-road-to-revenge.html

 

Dann gefielen mir noch die folgenden Filme:

- We live in time   Gelungenes Melodram über das Leben, Glück und Leid und den ganzen Rest, hervorragend gespielt und inszeniert

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/01/im-kino-we-live-in-time.html

- Pfau – Bin ich echt?    Tragikomödie über einen Mann ohne Eigenschaften…

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/02/im-kino-pfau-bin-ich-echt.html

- Stormskärs Maja – Von Liebe getragen, von Stürmen geprägt   Bildgewaltiges Drama um Liebe, Natur und eine starke Frau

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/04/im-kino-stormskars-maja-von-liebe.html

- Black Bag – Doppeltes Spiel   Wer ist der „Maulwurf“? Intelligente Agentengeschichte

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/05/im-kino-black-bag-doppeltes-spiel.html

- Thunderbolts*   Die zweite Garde der Avengers startet eindrucksvoll durch!

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/05/im-kino-thunderbolts.html

- Memoiren einer Schnecke   Herzergreifender Stop-Motion-Film über Leben, Schicksal und wie man trotz aller Widrigkeiten nie den Mut verliert – aber Achtung: Definitiv kein Kinderfilm!

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/07/im-kino-memoiren-einer-schnecke-memoir.html

- The Negotiator    Intelligentes Katz-und-Maus-Spiel, spannend bis zum Schluss

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/09/im-kino-negotiator-relay.html

- Stiller   Ich bin nicht Stiller!    Gelungene Verfilmung des Romans von Max Frisch mit Krimielementen

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/10/im-kino-stiller.html

- Das Verschwinden des Josef Mengele   Altnazi im Exil und in der Krise…

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/10/im-kino-das-verschwinden-des-josef.html

- Amrum   Schicksal einer Familie auf der Nordseeinsel in den letzten Tagen des Zweiten Weltkriegs – Ein Hark Bohm Film von Fatih Akin

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/10/im-kino-amrum.html

- Therapie für Wikinger   Skurrile Komödie aus Dänemark mit einem großartigen Mads Mikkelsen

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/12/im-kino-therapie-fur-wikinger.html

- Der Held vom Bahnhof Friedrichstraße   Tragikomödie und letzter Film von Wolfgang Becker („Goodbye Lenin“) mit einem bestens aufgelegten Charly Hübner als Hochstapler wider Willen

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/12/im-kino-der-held-vom-bahnhof.html

 

Besondere Erwähnung:

- Avatar 3 – Fire and Ash   Dritter Teil der Reihe um die blauen Bewohner von Pandora – nicht so bemerkenswert, wie der Hype darum glauben machen möchte, wäre aber ein gelungener Abschluss der Reihe

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/12/im-kino-avatar-3-fire-and-ash.html

 

Gar nicht mein Fall:

- One Battle after Another Man kämpft sich so durch auf einer irrwitzigen Tour-de-Force, mit einer durchaus gelungenen Sequenz gegen Ende, die mich ansonsten aber in jeder Hinsicht ziemlich unberührt gelassen hat…

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/09/im-kino-one-battle-after-another.html

- Chainsaw Man – The Movie: Reze Arc   Anime-Geschichte auf der großen Leinwand, für Fans ein Fest, für andere wie mich nicht so…

https://wandasnewworld.blogspot.com/2025/10/im-kino-chainsaw-man-movie-reze-arc.html

  

Und ein Ausblick auf den Januar:

- Song Sung Blue   Berührende Tragikomödie nach einer wahren Geschichte um ein Ehepaar, das als Coverband nach dem großen Erfolg sucht, mit den großartigen Darstellern Hugh Jackman und Kate Hudson!

Rezension folgt!



 

Auf ein gutes neues Filmjahr 2026!

 

 

Dienstag, 15. Januar 2019

Das Filmjahr 2018

An dieser Stelle möchte ich das Jahr noch einmal Revue passieren lassen und präsentiere meinen ganz persönlichen Filmjahresrückblick, die Film erscheinen chronologisch, nicht als Rangliste:

Meine Favoriten

Greatest Showman (Januar)
Wie der Zirkus entstand: Die Geschichte des P.T. Barnum als schwungvolles Musical mit einem Soundtrack, der durchweg Ohrwurmcharakter hat und einem tollen Ensemble, allen voran einem singenden und tanzenden Hugh Jackman in Bestform.

Three Billboards outside Ebbing, Misouri (Januar)
Böser Film über den Rachfeldzug einer trauernden Mutter, die ihre Tochter bei einem Verbrechen verloren hat, unnachgiebig und kompromisslos.

The Death of Stalin (März)
Politsatire mit beißendem Spott: Wie man an die Macht kommt und wie man verhindert, dass andere an die Macht kommen, über Leichen zu gehen kann dabei nicht schaden.

Isle of Dogs (Mai)
Warmherzige Geschichte über den einst besten Freund des Menschen in Stop Motion-Technik, mit japanischem Touch, etwas Sozialkritik und einer bunt gemischten Hundetruppe, Verstoßene, die sich zurück in die Herzen der Menschen kämpfen.

25 km/h (Oktober)
Charmantes deutsches Roadmovie mit zwei hervorragend aufgelegten Hauptdarstellern und gut besetzten Nebenrollen, der Beweis, dass eine deutsche Komödien auch niveauvollen Spaß mit Tiefgang bieten kann.

Bad Times at the El Royale (Oktober)
Spannend und trickreich inszenierter Film mit glänzenden Darstellern, die sich ein Stelldichein in einem ganz speziellen Hotel geben, beste schräge Unterhaltung mit Kultcharakter

Dogman (Oktober)
Kleiner, stiller Film aus der tristen italienischen Provinz über einen bemitleidenswerten Tropf, mit furiosem Ende und der Erkenntnis: Hunde sind doch die besseren Menschen.

Werk ohne Autor (Oktober)
Bilderbogen zur deutschen Geschichte über Kriegsgräuel, Opportunismus, familiäre Verstrickungen und die heilende Kraft der Kunst.

Assassination Nation (November)
Furiose Abrechnung mit dem amerikanischen Traum, mit der Freiheit und den Freuden des Internets, mit der Unterdrückung von Frauen, Schwarzen, und überhaupt mit allem.

Bohemian Rhapsody (November)
Trotz einiger biographischer Ungenauigkeiten voller Herz, Schmerz, der Musik von Queen und einem überzeugend besetzten Freddie Mercury – da bleibt kein Auge trocken, we will rock you!

Auch gut

Wunder (Januar)
Berührender Film über Außenseiter, die Liebe und ganz viel Mut.

I Tonya (März)
Aufstieg und tiefer Fall der „Eishexe“ Tonya Harding, satirisch und unterhaltsam.

Lady Bird (April)
Coming-of-Age-Story mit guten Darstellern.

Deadpool 2 (Mai)
Die Quasselstrippe schlägt wieder zu – politisch unkorrekt, böse und ziemlich komisch.

Foxtrot (Juli)
Dem Schicksal entgeht man nicht und Krieg endet immer tödlich, selbst im Frieden. 

Mission Impossible – Fallout (August)
Ethan Hunt gegen alle – trotz hanebüchener Handlung spannend und unterhaltsam.

Book Club (September)
Trotz schlechten Buchgeschmacks beweist tolles Damenquartett, dass Liebe zeitlos ist.

Bumblebee (Dezember)
ET goes Transformers – gelungenes Prequel. Oder ein Reboot?

Leto (November)
Rocksommer im Leningrad der 80ger Jahre, originell, bunt und laut.


Unterschätzte Filme

Letztendlich sind wir dem Universum egal (Mai)
Jugendfilm über eine wandernde Seele auf der Suche nach Liebe.

Love, Simon (Juni)
Erste Liebe und Erwachsenwerden betrifft nicht nur Heteros.

Nur ein kleiner Gefallen (November)
Harmlose Hausfrau entpuppt sich als taffes Mädel, satirisch und überraschend, mit schönen, stylischen Bildern.

Hostiles (Mai)
Kompromissloser Spätwestern, zu Unrecht übersehen.

Molly’s Game (März)
Jessica Chastain zieht alle über den Pokertisch, bis man ihr das Handwerk legt – spannendes Spielerdrama.


 Überschätzte Filme

A Star is Born (Oktober)
Warum? Warum zum vierten Mal die bekannte Geschichte?

Aufbruch zum Mond (November)
Zu altmodisch inszeniert, mit einem ausdruckslosen Hauptdarsteller.

Überflüssige/ Ärgerliche Filme

Alles Geld der Welt (Februar)
Zu lang, um den Entführungsfall Getty noch einmal spannend aufzuarbeiten (überflüssig)

Red Sparrow (März)
Schlecht inszenierte krude Agentenstory, bei der aber auch gar nichts überzeugt. (ärgerlich)

Solo – A Star Wars Story (Mai)
Beantwortet Fragen über Han Solos Vergangenheit, die nie gestellt wurden, mit einem farblosen Darsteller in der Titelrolle (überflüssig)

Papillon (Juli)
Fügt dem Original von 1973 nichts Sehenswertes hinzu. (überflüssig)

Hereditary (Juni)
Hatte das Potential für einen spannenden Horrorfilm und vergeigt es mit einem hanebüchenen Ende.

Sicario 2 (Juli)
Hat leider nicht mehr die Wucht und Überzeugungskraft des ersten Films. (überflüssig)

A Star is Born (Oktober)
Drittes Remake (überflüssig) eines uralten Stoffes, mit dem ein alkoholnuschelnder Bradley Cooper als Hauptdarsteller, Sänger Regisseur und Drehbuchautor einen kalkulierten Frontalangriff auf Oscar & Co startet, indem er sich selbst groß in Szene setzt, Lady Gaga als Sängerin am Anfang ihrer Karriere besetzt und dieses Kalkül auch leider zum größten Teil aufgeht. (ärgerlich)

Abgeschnitten (Oktober)
Die Welt des Sebastian Fitzek ist nicht die meine – kruder Film basierend auf einer kruden Buchvorlage. (ärgerlich)

Kin (September)
Konnte sich nicht zwischen Jugend-, Kriminal- und Science-Fiction-Film entscheiden. (ärgerlich)

Mortal Engines (Dezember)
So ein Aufwand für so eine schwache Geschichte voller Klischees und bekannter Versatzstücke. (ärgerlich)