Blog-Archiv

Posts mit dem Label Colin Farrell werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Colin Farrell werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 1. Oktober 2025

Im Kino: A Big Bold Beautiful Journey

David (Colin Farrell) und Sarah (Margot Robbie) treffen sich zufällig bei einer Hochzeit – aber ist es wirklich Zufall? Ein geheimnisvolles Navigationssystem in ihren Mietwagen schickt die beiden auf eine Reise in die jeweils eigene Vergangenheit, dabei erhalten sie neue Erkenntnisse über sich selbst, ihr Leben und – wer weiß? – auch ihre Zukunft.

Der Film ist eine Komödie in teilweise zuckerbunten Bildern, in der sich fantastische und surreale Elemente mit romantischen Momenten mischen, untermalt von entsprechender musikalischer Begleitung, spricht also Gefühle und Sinne an. Erzählt wird die Geschichte zweier Menschen, die sich bisher nicht auf eine feste Bindung einlassen konnten, dafür scheinbar jeweils eine rationale Erklärung parat haben, ohne sich bewusst zu sein, wo die wahren Ursachen ihrer Bindungsängste liegen könnten.

 

Während der Reise, auf die sie nun geschickt werden, sind sie noch einmal mit bestimmten Situationen ihrer Vergangenheit konfrontiert, wobei es jedoch nicht darum geht, diese Momente rückwirkend zu verändern, sondern sich ihnen noch einmal zu stellen, um diesmal die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen, was einen interessanten Selbsttherapie-Ansatz bietet.

 

Insofern ist der Film sogar etwas mehr als eine schlichte RomCom, auch wenn deren tieferer Sinn manchmal in einigen allzu kitschigen Zuckerwattemomenten zu versinken droht, dafür machen Colin Farrell und Margot Robbie eine gute Figur und auch die Nebenrollen sind mit Phoebe Waller-Bridge und Kevin Klein bestens besetzt.

 

 

  

Regie: Kogonada

Drehbuch: Seth Reise

Kamera: Benjamin Loeb

Schnitt: Jonathan Alberts, Susan E. Kim

Musik: Joe Hisaishi

 

Besetzung:

Colin Farrell, Margot Robbie, Phoebe Waller-Bridge, Kevin Kline

 

 

Columbia Pictures/ Sony Pictures

2025

109 min.

FSK 6

Deutscher Kinostart: 02. Oktober 2025

 

 

Trailer:  https://www.youtube.com/watch?v=ENWHUCB_Gl4&list=PLV8SYu5H_eOLifafibBRH1256OI-4cRYY&index=1   (Deutsch)

 https://www.youtube.com/watch?v=xdKP22EaAuU  (Englisch)

 

Dienstag, 3. Januar 2023

Im Kino: The Banshees of Inisherin

Irland in den 1920ger Jahren: Auf dem Festland herrscht Bürgerkrieg, um die Unabhängigkeit vom britischen Mutterland zu erkämpfen, aber davon ist auf der vorgelagerten Insel Inisherin (mit Betonung auf dem e…) nichts zu merken, hier geht das Leben seinen ruhigen Gang. Mittelpunkt der Gemeinschaft ist der örtliche Pub, und dort hängen normalerweise auch die Freunde Pádraic Súilleabháin (Colin Farrell) und Colm Doherty (Brendan Gleeson) ab, bis Colm sich eines Tages weigert, auch nur ein weiteres Wort mit Pádraic zu wechseln, einfach weil dieser ihn so maßlos anödet. Um zu zeigen, wie ernst es ihm damit ist, kündigt er eine drastische und verstörende Maßnahme an…

Das Leben auf dem Lande erscheint oft als paradiesische Idylle, in der die Menschen noch Zeit füreinander haben und sich in harmonischer Gemeinschaft miteinander austauschen. Es kann aber auch ganz schön öde sein, und man muss mit dem „Material“ zurechtkommen, das da ist. Sobald das nicht mehr genügt, gibt es nicht viele Möglichkeiten, etwas zu ändern, eine davon wählt Pádraics Schwester Siobhán, als sie die Insel verlässt. Die innere Emigration, die Colm vorschwebt, funktioniert dagegen nicht so, weil man sich auf begrenztem Terrain unweigerlich immer wieder begegnet.

Martin McDonagh hat aus diesem Dilemma einen anrührend eindringlichen Film gemacht, bei der Menschen und Landschaft in ihrer Beschränktheit gleichermaßen anziehend und abstoßend zugleich wirken. Den Film als Komödie einzuordnen fällt daher schwer, zumal die Figuren dafür auch nicht wirklich skurril genug sind, wenngleich es komische Momente gibt. Es überwiegt eher das Gefühl einer tiefen Tragik, eines Tages zu erkennen, dass man mit seinem Leben und seiner Zeit bisher nicht das Richtige getan hat und vielleicht nicht mehr lange genug bleibt, um dies zu ändern. Ist es besser, seine Zeit mit langweiligen Menschen in nichtssagenden Gesprächen zu verschwenden, als allein zu sein? Ist man selbst denn so viel interessanter als Gesprächspartner, oder steckt darin nicht auch eine gewisse Überheblichkeit?

Was der Film schließlich auch noch eindrücklich vor Augen führt, ist, wie schnell eine scheinbare Idylle gesprengt werden kann, wie rasch aus zuvor friedlichen Menschen und Nachbarn plötzlich unnachgiebige Feinde werden können, vor denen es kein Entkommen gibt. Wie aus Freundschaft am Ende Hass wird, ohne dass es eines wirklich gravierenden Anlasses bedarf, das ist erschreckend und da bleibt das hin und wieder aufkommende Lachen endgültig im Halse stecken.

Eindringlich inszeniert lebt der Film von seinen Darstellern, die allesamt hervorragend besetzt sind, aber es ist vor allem Colin Farrell, der die Schlichtheit seiner Figur und deren inneren Kämpfe ohne sichtbare oder exaltierte Schauspielarbeit und vor allem ohne Hilfe von MaskenbildnerInnen verkörpert, Mimik, Gestik und Stimme genügen manchmal auch, um eine große Schauspielleistung zu vollbringen!

Ein eigenwilliges, aber sehenswertes Werk über die Dämonen in jedem/r von uns, für alle, die es etwas ruhiger mögen, wobei es durchaus einige drastische Szenen gibt, die nichts für zarte Gemüter sind. Empfehlenswert wäre es, den Film in der Originalfassung – dann aber unbedingt mit Untertiteln – zu genießen, um den besonderen Charakter des Films noch besser erleben zu können, wobei hier nicht beurteilt werden kann, wie gut die deutsche Fassung geworden ist.


Regie: Martin McDonagh

Drehbuch: Martin McDonagh

Kamera: Ben Davis

Schnitt: Mikkel E.G. Nielsen

Musik: Carter Burwell

 

Besetzung:

Colin Farrell, Brendan Gleeson, Kerry Condon, Barry Keoghan, Pat Shortt,


Searchlight Pictures/ Walt Disney/ 20th Century Studios

2022

109 min.

FSK 16

Deutscher Kinostart: 05. Januar 2023

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=GQBpvw8FMes (Deutsch)

https://www.youtube.com/watch?v=9-R9u2UD3FU (Englisch)



Mittwoch, 2. März 2022

Im Kino: The Batman

Der Milliardär Bruce Wayne (Robert Pattinson) führt in seinen schlaflosen Nächten einen zermürbenden Kampf gegen das Verbrechen, das seine Heimatstadt Gotham City fest im Griff hat. Wenn er im Fledermauskostüm loszieht, um den Sumpf aus Gewalt und Korruption trocken zu legen, hat er mit Butler Alfred (Andy Serkis) und dem integren Polizisten James Gordon (Jeffrey Wright) nur wenige Getreue an seiner Seite. Als ein brutaler Killer beginnt, die Honoratioren der Stadt zu meucheln, sind nicht nur Batmans Schlagkraft, sondern auch seine detektivischen Fähigkeiten gefragt, denn der Mörder, liebt es, Hinweise in Rätselform zu geben. Bei seinen Recherchen in der Unterwelt machen es ihm Figuren wie Oswald Cobblepot alias Pinguin (Colin Farrell) oder Mafiaboss Carmine Falcone (John Turturro) nicht leicht, und welche Rolle spielt eigentlich Selina Kyle alias Catwoman (Zoë Kravitz)?

Zum wiederholten Male werden wir hinabgeführt in die Düsternis der Stadt Gotham, die zwar aussieht wie New York City, aber für jeden anderen städtischen Moloch dieser Welt steht, unregierbar, wenn man den Kräften der Unterwelt nichts entgegenzusetzen hat. Gut und Böse sind kaum noch unterscheidbar, die Konturen verschwimmen, und das visualisiert der Film in bewusst grobkörnigen, mitunter unscharfen Bildern, untermalt von einem betörenden Soundtrack von klassisch anmutender Musik mit schrillen Untertönen. Batman war nie der strahlende Superheld, aber Regisseur und Co-Autor Reeves macht aus ihm ein einsames Geschöpf der Nacht, dessen wahres Ich nur noch selten ohne seine Maske zu sehen ist, und wenn, dann in brütender Pose mit übernächtigten Augen, die kaum noch die Helligkeit des Tages ertragen – insofern scheint die Wahl des Darstellers Pattinson durchaus folgerichtig zu sein. Als sich dann noch ein Schatten auf die eigene Vergangenheit legt, werden die Selbstzweifel des Batmans noch quälender, nicht nur für ihn, aber sie geben der Figur auch eine größere Tiefe.

Und dann wird überraschenderweise aus einem Superheldenfilm nach und nach ein düsterer Krimi, bei dem es um die Suche nach einem psychopathischen Serienmörder geht, der gerne in kleinen Rätseln kommuniziert, ein bisschen „Sieben“ mit einer Prise „Saw“, letzteres aber FSK-12-kompatibel, und es bleibt die Frage, inwieweit die jeweilige Zuschauerzielgruppe bereit ist, dabei mitzugehen. Für die einen gibt es nach wie vor heldenhafte Actionszenen, bei denen auch das Batmobil zum Einsatz kommt und Batman in seinem Fledermausanzug eindrucksvoll durch die Straßenschluchten von Gotham gleiten darf. Die anderen bekommen eine Krimihandlung, die, wie es sich gehört, mit falschen Spuren gepflastert ist, wobei sich der Batman zwar als pfiffiger Rätsellöser erweist, aber er ist offensichtlich kein Hercule Poirot, denn nicht alle Hinweise werden von ihm richtig interpretiert, hier muss ihn gegebenenfalls auch einmal ein Gangster wie der Pinguin – nicht zu erkennen: Colin Farrell! – auf die richtige Spur bringen. Auch in diesem Bereich hat der Film eine exzellente visuelle Sprache gefunden, trostlose nächtliche Bilder einer Stadt im Regen, mit einem Night-Hawks-Moment wie in dem Edward-Hopper-Gemälde…

Dieser neue Ansatz ist durchaus spannend, aber der Film hat gerade im Mittelteil einige Längen, wodurch er ein bisschen schlaff durchhängt. Leben kommt erst zurück durch den Auftritt von Paul Dano, der wieder einmal die Gelegenheit erhält, eine kranke Seele mit verstörender Wucht ihre Qual und ihre Wut hinausschreien zu lassen und der seine Anhängerschar in trumpscher Manier über das Internet zum Handeln mobilisiert. Auch Zoë Kravitz macht ihre Sache gut, ihr gelingt es, Catwoman ein interessantes Profil zu verpassen, hart und weich zugleich, je nachdem, wer gerade ihr Gegenspieler ist, und das Team „The Bat and the Cat“ hat ein paar hübsche Momente zusammen. Robert Pattinson selbst ist am besten, wenn er sich hinter der Maske verstecken kann, er gibt der Figur des Batman mit seiner körperlichen Präsenz durchaus eine eindrucksvolle Stärke, die ihm als Bruce Wayne dagegen etwas fehlt.

Alles in allem ein – etwas zu lang geratenes – starkes Batman-Revival, das alle bekannten Elemente und Figuren geschickt einarbeitet und dem Thema durch seine düstere Krimihandlung eine neue Dimension hinzufügt.

 


 Regie: Matt Reeves

Drehbuch: Matt Reeves, Peter Craig,  b/a den Vorlagen von Bob Kane und Bill Finger

Kamera: Greig Fraser

Schnitt: William Hoy, Tyler Nelson

Musik: Michael Giacchino

 

Besetzung:

Robert Pattinson, Zoë Kravitz, Jeffrey Wright, Paul Dano, Andy Serkis, Barry Keoghan, Peter Sarsgaard, John Turturro, Colin Farrell, Amber Sienna,

 

Warner Bros. Germany

2022

175 min.

FSK 12

Deutscher Kinostart: 3. März 2022

 

Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=jGRnbHmrP7M (Deutsch)

            https://www.youtube.com/watch?v=u34gHaRiBIU (Englisch)

 

 

Mittwoch, 26. Februar 2020

Film-Rezensionen: The Gentlemen

Der Amerikaner Mickey Pearson (Matthew McConaughey) macht in Großbritannien mit seinem Hanfimperium die allerbesten Umsätze. Als er sich aus diesem Geschäft zurückziehen möchte und einen Käufer für sein eingeführtes Unternehmen sucht, lockt er damit die unterschiedlichsten Interessenten an, von denen die einen Mickey, die anderen sich gegenseitig ausbooten wollen, aber alle wollen das größte Stück vom Kuchen für sich und sind dabei bei der Wahl ihrer Mittel in keiner Weise zimperlich. 

Ein schmieriger Detektiv (Hugh Grant) glaubt dabei, im Hintergrund die Fäden zu ziehen, ist aber auch nur ein Teil des Puppentheaters, bei dem der mit den Fäden in der Hand immer mal wechselt…



Zunächst reichlich wortlastig und etwas schwergängig, entwickelt sich die Geschichte im zweiten Teil des Films zu einem Thriller mit absurdem Witz und reichlich Action, bei dem ein hervorragend aufgelegtes Ensemble für viel Spaß und Spannung sorgt. Allen voran bietet Hugh Grant eine wirklich grandiose Vorstellung, dicht gefolgt von Colin Farrell, letztlich sind aber alle Rollen bestens besetzt, die Handlung nimmt immer wieder neue groteske Windungen, in der alles und jeder sein Fett weg bekommt, bis hin zu einem gewagten Shylock-Zitat. Guy Richie hat das Ganze in dem ihm eigenen Stil pfiffig in Szene gesetzt, ein Vergnügen für Zuschauer mit Sinn für makabren Humor und für jeden, der Spaß daran hat, einer Reihe von skrupellosen Ganoven bei der Arbeit zuzusehen.



Regie: Guy Richie
Drehbuch: Guy Richie, b/a story von Guy Richie, Ivan Atkinson & Marn Davies
Kamera: Alan Stewart
Schnitt: James Herbert
Musik: Christopher Benstead

Darsteller:
Matthew McConaughey, Hugh Grant, Charlie Hunnam, Michelle Dockery, Colin Farrell, Jeremy Strong, Henry Golding, Eddie Marsan, Tom Wu, Lyne Renee

 Miramax
FSK 16
113 min. 
Deutscher Kinostart: 27. Februar 2020
 

Mittwoch, 27. März 2019

Film-Rezensionen: Dumbo

Ein kleiner Elefant wird in einem Zirkus geboren, aber niemand findet ihn niedlich, weil er viel zu große Ohren hat. Erst als dieses vermeintliche Handicap ihm eine außergewöhnliche Fähigkeit beschert, wird er akzeptiert.

 










Die Geschichte des kleinen, fliegenden Elefanten mit dem zunächst nicht nett gemeinten Spitznamen „Dumbo“, gehört zu den Disney-Klassikern, und nun hat Tim Burton die Zeichentrickvorlage aus dem Jahr 1941 in die reale Welt geholt, mit echten Schauspielern und einem hinreißend animierten kleinen Elefanten mit riesigen Segelohren.

 Angesiedelt bleibt der Film im Zirkusmilieu, wo Direktor Max Medici (Danny DeVito) um das Überleben seines Unternehmens kämpft, unterstützt von seiner bunten Artistenschar, die angeführt wird von dem eben aus dem Krieg zurückgekehrten Holt Farrier (Colin Farrell). Ein Elefantenbaby, im Zirkus geboren, könnte helfen, wieder mehr Zuschauer anzulocken, aber dann entspricht es wegen seiner übergroßen Ohren nicht dem Niedlichkeitsanspruch des Publikums. Erst ein Missgeschick mit einer Feder, das den kleinen Dumbo zum Niesen und gleich darauf zum Fliegen bringt, scheint die Rettung – einen fliegenden Elefanten gibt es sonst nirgendwo zu sehen.
Die Nummer weckt Begehrlichkeiten und damit die Aufmerksamkeit des Vergnügungsparkunternehmers V.A. Vandevere (Michael Keaton), der es schafft, die gesamte Medici-Truppe in sein Unternehmen, eine hypermoderne Spaßfabrik zu locken. Natürlich wird dort niemand so richtig glücklich, vor allem wird das Versprechen gebrochen, Dumbo wieder mit seiner Mutter zu vereinen, die, als sie ihr Baby beschützen wollte, als vermeintlich gefährlicher Elefant aussortiert wurde. Jetzt sind vor allem Holts Kinder gefragt, die ein wenig zu altkluge Milly (Nico Parker) und Joe (Finley Hobbins), sowie die wunderschöne Artistin Colette Marchant (Eva Green), die zusammen nicht nur an einer spektakulären Flugshow arbeiten, sondern auch noch an einem Plan, um alles doch noch zu seinem guten Ende bringen. Ob es ihnen gelingen wird?

Tim Burton ist bekannt für seine bunten, oft schrillen und schrägen Ausflüge in Phantasiewelten und er findet hier natürlich eine angemessene Spielwiese, die er so farbenfroh und fantasievoll ausschmückt, wie es die moderne Filmtechnik zulässt. Unterstützt von seinem langjährigen Protagonisten Michael Keaton entsteht ein bunter Zirkus mit allem, was dazu gehört, natürlich auch einer Reihe von Tieren, die größtenteils so geschickt am Computer animiert wurden, dass sie keine Angriffsfläche für Tierschützer und Zirkusgegner bieten, und politisch korrekt werden diese Tiere am Ende des Films auch noch aus ihren Käfigen befreit, denn kein Tier sollte zum Vergnügen des Menschen eingesperrt sein. Die zweite Botschaft ist ebenso klar: eine (vermeintliche) Behinderung ist kein Grund, jemanden auszugrenzen, jeder ist wertvoll, so wie er ist, und oft kann das Anderssein eine Bereicherung darstellen.

So bietet der Film „Dumbo“ auch einem heutigen Publikum, jung wie alt, eine Projektionsfläche für bunte Träume und transportiert dabei spielerisch seine Botschaften, die nicht oft genug wiederholt werden können. Und einen fliegenden Elefanten sieht man in der Tat nicht alle Tage.





Regie: Tim Burton
Drehbuch: Ehren Kruger, b/a den Romanvorlagen
von Helen Aberson und Harold Pearl
Kamera: Ben Davis
Schnitt: Chris Lebenzon
Musik: Danny Elfman

Darsteller:
Colin Farrell, Danny DeVito, Eva Green, Michael Keaton, Nico Parker, Finley Hobbins, Lars Eidinger 

Walt Disney Studios
114 min.
Deutscher Kinostart: 28. März 2019